Pro­duk­ti­on

Digi­ta­li­sie­rung der Zuführ­tech­nik mit KI und Simulationssoftware

„Der Mar­ket Pull für digi­ta­le Lösun­gen ist allgegenwärtig“

Jedes Werk­stück muss irgend­wie in die Mon­ta­ge­li­nie gelan­gen. Genau das macht Zuführ­tech­nik. Sie ist ein wich­ti­ger Enab­ler der auto­ma­ti­sier­ten Pro­duk­ti­on, und das für 26 Bran­chen wie zum Bei­spiel Elek­tro­nik, Auto­mo­ti­ve, Kon­sum­gü­ter, Medizin/Pharma, Spiel­wa­ren u.v.m

Zuführ­sys­te­me sind Uni­ka­te, denn jede Maschi­ne ist auf genau ein ein­zi­ges För­der­gut oder eine För­der­gut­fa­mi­lie abge­stimmt. Für Mach­bar­keits­ana­ly­sen bezüg­lich eines För­der­gu­tes bedarf es eines Zuführ­tech­nik-Exper­ten, rea­ler Mus­ter­tei­le und teils auf­wän­di­ger Ver­su­che. Die Kon­zep­ter­stel­lung und Ent­wick­lung der Zuführ­an­la­ge selbst erfor­dert eben­falls tief­grei­fen­des Expertenwissen.

Der Hand­lungs­be­darf am Markt für Zuführ- und Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik ist klar:

  • Schnel­le­re Aus­sa­gen zu Mach­bar­keit durch Eli­mi­na­ti­on des „Eng­pass Experten“
  • Time-to-Mar­ket: kür­ze­re Pro­jekt­durch­lauf­zei­ten & frü­he­rer Pro­jekt­start ohne Musterteile
  • Stei­ge­rung der tech­ni­schen Verfügbarkeit
  • 100% Repro­du­zier­bar­keit

Die RNA Digi­tal Solu­ti­ons GmbH ent­geg­net die­sen Markt­wün­schen mit ihrem Geschäfts­mo­dell zur Digi­ta­li­sie­rung der Zuführ­tech­nik. Das Unter­neh­men ist ein 2016 gegrün­de­tes Start-up mit Sitz in Mün­chen & Ingol­stadt. RNA Digi­tal Solu­ti­ons ist welt­wei­ter Tech­no­lo­gie­füh­rer in der Zuführ­tech­nik und erhielt 2018 eine 1 Mio. EUR Ven­ture Capi­tal. Nach star­kem Unter­neh­mens­wachs­tum gehört das Start­up seit Ende 2020 zur RNA-Grup­pe, dem Welt­markt­füh­rer für Zuführ­tech­nik mit über 50 Jah­ren Erfah­rungs­wis­sen aus 50.000 rea­li­sier­ten Projekten.

Durch den Zusam­men­schluss von Markt­füh­rer und Tech­no­lo­gie­füh­rer haben unse­re digi­ta­len Lösun­gen das Poten­zi­al, den Markt für Zuführ­tech­nik nach­hal­tig zu verändern.

„Deep Tech made in Germany”

Die digi­ta­len Tech­no­lo­gien von RNA Digi­tal Solu­ti­ons bestehen aus zwei Kom­po­nen­ten: Künst­li­cher Intel­li­genz und Simu­la­ti­ons­soft­ware. Bei­de Tech­no­lo­gien sind Cloud-basiert und wer­den Kun­den über www.designforfeeding.com als Soft­ware-as-a-Ser­vice (SaaS) zur Ver­fü­gung gestellt.

„Wir hal­ten unser Exper­ten­wis­sen in Künst­li­cher Intel­li­genz fest“

Künst­li­che Intel­li­genz wird bei der Mach­bar­keits­ana­ly­se und Ange­bots­er­stel­lung ein­ge­setzt. Mit Geo­metric Deep Lear­ning ver­setzt RNA sowohl Kun­den als auch Ver­triebs­mit­ar­bei­ter in die Lage, Sofort­aus­sa­gen zu Mach­bar­keit, Vor­zugs­la­ge, Aus­bring­leis­tung etc. zu gene­rie­ren, ohne dass eine Rück­spra­che mit dem Zuführ­tech­nik-Exper­ten erfol­gen muss. Neben der Ange­bots­er­stel­lung ver­gleicht die KI des Wei­te­ren die ange­frag­te Zuführauf­ga­be mit rund 50.000 rea­li­sier­ten Zuführ­pro­jek­ten und fin­det den best­mög­li­chen kon­struk­ti­ven Lösungs­an­satz für die neue Zuführauf­ga­be. Dar­über hin­aus kann die KI bereits bei der Pro­dukt­ent­wick­lung des För­der­guts selbst hel­fen, indem der Kun­de in frü­her Pha­se zum Bei­spiel ver­schie­de­ne Ent­wick­lungs­stän­de des För­der­guts von der KI auf Zuführ­bar­keit bewer­ten lässt. Damit kann der Kun­de bereits in sehr frü­her Pha­se Ein­fluss auf das Pro­dukt­de­sign neh­men, für eine spä­te­re best­mög­li­che Auto­ma­ti­sie­rung des Pro­duk­tes. Die KI von RNA ist welt­weit ein­zig­ar­tig und ist via Super­vi­sed Lear­ning mit­tels 15.000+ För­der­gü­tern trainiert.

„Dank Simu­la­ti­on benö­ti­gen wir kei­ne Mus­ter­tei­le für den Projektstart“

Die Simu­la­ti­ons­soft­ware wird ein­ge­setzt, um Zuführ­sys­te­me digi­tal aus­zu­le­gen. Die Simu­la­ti­on ist über den Brow­ser erreich­bar und bil­det alle rele­van­ten phy­si­ka­li­schen Vor­gän­ge ab, die auch an einer rea­len Zuführ­ma­schi­ne vor­herr­schen. Ins­ge­samt gibt es zwei Simu­la­ti­ons­do­mä­nen. Mit Digi­tal Moti­on wird berech­net, wie sich ein Zuführ­sys­tem struk­tur­me­cha­nisch bewegt. Mit Digi­tal Fee­der wird infol­ge­des­sen simu­liert, wie sich För­der­gü­ter im Zuführ­sys­tem ver­hal­ten. Mit Hil­fe der Simu­la­ti­ons­tech­no­lo­gie kann RNA ein Zuführ­pro­jekt ohne rea­le Mus­ter­tei­le des För­der­gu­tes digi­tal star­ten und ist in der Lage, einen digi­ta­len Zwil­ling des Zuführ­sys­tems zu erstel­len. Die Simu­la­ti­on bil­det alle rele­van­ten phy­si­ka­li­schen Vor­gän­ge eines Zuführ­pro­zes­ses in der digi­ta­len Welt ab. Dadurch kann eine Absi­che­rung der Zuführ­funk­ti­on erfol­gen, noch bevor das Sys­tem am Shop Floor steht. Dank der Simu­la­ti­ons­soft­ware kön­nen Pro­zess­stö­run­gen früh­zei­tig erkannt und eli­mi­niert werden.

„Cloud ist die neue Werkstatt“

RNA Digi­tal Solu­ti­ons ver­folgt die kon­se­quen­te Stra­te­gie eines Cloud-basier­ten SaaS-Modells. Damit kann auf www.designforfeeding.com via Web-Brow­ser von über­all und mit allen fes­ten oder mobi­len End­ge­rä­ten zuge­grif­fen wer­den. Durch die Bereit­stel­lung per Cloud hat jeder User stets den neus­ten Soft­ware­stand zur Ver­fü­gung und muss sich nicht um loka­le Instal­la­ti­on sowie Updates küm­mern. Die KI ist für alle regis­trier­ten User zugäng­lich, der Ser­vice für Mach­bar­keits­ana­ly­sen steht kos­ten­frei zur Ver­fü­gung. Die Nut­zung der Simu­la­ti­ons­soft­ware erfolgt aus­schließ­lich in Kom­bi­na­ti­on mit dem Ein­satz unse­rer Zuführ­tech­nik-Basis­an­trie­be. So bezie­hen Kun­den via Men­gen­kon­trak­te die Basis­an­trie­be von RNA und mit­tels Simu­la­ti­ons­soft­ware kann die För­der­gut-indi­vi­du­el­le Zuführ­funk­ti­on ent­wi­ckelt und abge­si­chert werden.

„Kun­den sehen die Vor­tei­le der digi­ta­len Zuführ­tech­nik sofort“

Die Mög­lich­keit, ein Zuführ­pro­jekt bereits ohne rea­le Mus­ter­tei­le zu star­ten, wird am Markt sehr gut ange­nom­men. So hat sich bei­spiels­wei­se das Unter­neh­men Alfred Kron GmbH aus Solin­gen ent­schie­den, Zuführ­sys­te­me von RNA zu bezie­hen, um den gewöhn­li­chen Time-to-Mar­ket out­zu­per­for­men. Ein wei­te­rer aus­schlag­ge­ben­der Punkt war die Sicher­heit der Zuführ­lö­sung, wel­che über den digi­ta­len Zwil­ling dar­ge­stellt wer­den konn­te. Kron ist ein inter­na­tio­nal agie­ren­der Zulie­fe­rer der Elek­tro-, Möbel-, Fens­ter-, Bau- und Auto­mo­bil­in­dus­trie. Die Ent­wick­lung der Kron-Zuführ­sys­te­me erfolg­te voll­stän­dig digi­tal, von der Mach­bar­keit über KI, bis hin zur Ent­wick­lung mit Simu­la­ti­on und Aus­lie­fe­rung der Anla­ge inner­halb weni­ger Wochen.

Die Digi­ta­li­sie­rung der Zuführ­tech­nik ermög­licht eine Par­al­le­li­sie­rung von För­der­gut-Ent­wick­lung und Betriebs­mit­tel-Ent­wick­lung. Aktu­ell ist RNA in fort­ge­schrit­te­ner Pro­jekt­pha­se mit einem bekann­ten Elek­tro­au­to-Her­stel­ler für die Aus­rüs­tung eines neu­en Wer­kes mit digi­ta­ler Zuführ­tech­no­lo­gie. Hier kommt eben­falls KI und Simu­la­ti­on zum Ein­satz, um ein För­der­gut opti­mal zuzuführen.

Auch die Erzie­lung höhe­rer tech­ni­scher Ver­füg­bar­kei­ten wird am Markt sehr gut ange­nom­men. So sagt der Welt­markt­füh­rer für Stanz- / Bie­ge­au­to­ma­ti­on Bih­ler: „Die repro­du­zier­ba­re, auf Simu­la­ti­on basie­ren­de Zuführ­tech­nik von RNA passt per­fekt zu unse­ren High-Per­for­mance-Maschi­nen. Denn damit kön­nen wir nicht nur opti­mal auf die Anfor­de­run­gen unse­rer Kun­den ein­ge­hen, son­dern auch früh­zei­tig Schwach­stel­len erken­nen und Kor­rek­tur­schlei­fen vermeiden!“.

Die wei­te­ren Preis­trä­ger 2021 »

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