DLP Engi­neers sind inno­va­ti­ve und erfah­re­ne Bera­tungs- und Umset­zungs­part­ner der Inves­ti­ti­ons­gü­ter- sowie der pro­du­zie­ren­den Indus­trie. Sie ver­ste­hen sich als Pro­dukt-, Pro­zess- und PDM-Archi­tek­ten, die im Rah­men von Pro­jek­ten auch eine nach­hal­ti­ge Umset­zung der Kon­zep­te und der neu­en Orga­ni­sa­ti­on anbie­ten.  DLP Engi­neers sind Maschi­nen­bau- oder Elek­tro­tech­nik-Inge­nieu­re mit Pro­zess-Know-How und  zugleich PLM-Spe­zia­lis­ten. Im Gegen­satz zu klas­si­schen Kon­struk­ti­ons­dienst­leis­tern, Pro­zess­be­ra­tern oder IT-Sys­tem­häu­sern ver­fol­gen wir einen ganz­heit­li­chen Ansatz, der sowohl die Sich­ten auf Pro­duk­te, Pro­zes­se, Daten und IT-Sys­te­me sowie die Sich­ten der Fach­ab­tei­lun­gen auf das Pro­dukt vom Ver­trieb bis hin zum Ser­vice berück­sich­tigt.

Wo liegt der Ursprung für unser Han­deln, woher kommt der Bedarf?
Die Lebens­zy­klen der Pro­duk­te unse­rer Man­dan­ten, d.h. Appa­ra­te, Gerä­te, Maschi­nen oder Anla­gen wer­den immer kür­zer, gleich­zei­tig stei­gen die Anfor­de­run­gen der Kun­den und damit auch die Vari­an­ten­viel­falt der Pro­duk­te. Durch den stei­gen­den Soft­ware- und Steue­rungs­an­teil gewinnt das The­ma Mecha­tro­nik an Bedeu­tung. Die Welt wird auf­grund der Glo­ba­li­sie­rung immer klei­ner, die Unter­neh­men kon­stru­ie­ren oder pro­du­zie­ren teil­wei­se zusätz­lich oder aus­schließ­lich im Aus­land, außer­dem ist das The­ma 3D-CAD kom­ple­xer als die gewohn­te 2D-CAD-Welt. Der Auf­ga­ben­be­reich des Kon­struk­teurs wird auf­grund von Nor­men, gesetz­li­chen Auf­la­gen und Richt­li­ni­en viel­fäl­ti­ger und kom­ple­xer, er ent­wi­ckelt sich zum Pro­jekt­ma­na­ger und ist zuneh­mend mit der Abwick­lung von Auf­trä­gen beschäf­tigt. Dabei hat er immer weni­ger Zeit für inno­va­ti­ve Neu- oder Wei­ter­ent­wick­lun­gen der Pro­duk­te.

Die Abstim­mung zwi­schen Kun­de, Ver­trieb und Tech­nik könn­te oft bes­ser sein, ins­be­son­de­re die Trans­pa­renz dar­über, was bzw. wel­che Funk­tio­nen der Kun­de wirk­lich benö­tigt und was er bereit ist dafür zu zah­len. Aber auch zwi­schen der tech­ni­schen Mecha­nik-CAD-, Elek­tro-CAD- und Steue­rungs-Welt, der CRM- und Ange­bots­welt sowie der ERP-Welt klaf­fen oft noch Lücken. Tei­le- oder Mate­ri­al­stamm­da­ten wer­den mehr oder weni­ger sau­ber gepflegt, glei­ches gilt für Stück­lis­ten und Arbeits­plä­ne. Das beginnt schon bei der Benen­nung, dem The­ma Klas­si­fi­ka­ti­on, der Mehr­spra­chig­keit, dem Auf­bau der Sach­num­mer, des Typen­schlüs­sels oder der Stück­lis­ten­struk­tur. Die Erfas­sung und Pfle­ge der Daten erfolgt oft noch red­un­dant in unter­schied­li­chen Sys­te­men mit oft hohem manu­el­lem Auf­wand. Fol­ge sind nicht sel­ten Lücken im Ände­rungs­we­sen oder im Bereich Ein- und Aus­lauf­steue­rung in Rich­tung Pro­duk­ti­on.

Der glo­ba­le Wett­be­werb wird in Zukunft wei­ter stei­gen – mit ganz ande­ren finan­zi­el­len Mit­teln (Bei­spiel Chi­na oder Indi­en) und ganz ande­ren Lohn­struk­tu­ren. Die Situa­ti­on auf dem Inge­nieur­markt wird sich in Deutsch­land in naher Zukunft nicht ver­bes­sern. Wenn wir in Deutsch­land die Erfolgs­ge­schich­te “Made in Ger­ma­ny” wei­ter schrei­ben wol­len, müs­sen wir bes­ser und effi­zi­en­ter als die Wett­be­wer­ber sein, d.h. Pro­duk­te pro­zess- und kon­fi­gu­ra­ti­ons­ge­recht struk­tu­rie­ren und IT-Werk­zeu­ge rich­tig ein­set­zen. Das gilt sowohl für den Ein­zel- und Auf­trags­fer­ti­ger als auch den Vari­an­ten- und Seri­en­fer­ti­ger. Ziel sind eine Auto­ma­ti­sie­rung und Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung im Ver­trieb durch z.B. eine geeig­ne­te Ange­bots­kon­fi­gu­ra­ti­on oder in der Auf­trags­ab­wick­lung durch z.B. ein auto­ma­ti­sier­tes Stück­lis­ten-Engi­nee­ring, einer Auf­trags­stück­lis­ten- oder einer Fer­ti­gungs­auf­trags-kon­fi­gu­ra­ti­on im ERP. Effek­te in der  Ent­wick­lung & Kon­struk­ti­on sind durch eine Ver­än­de­rung der Arbeits­wei­se zu erzie­len. Als Stich­wor­te sind zu nen­nen: Platt­form-, Bau­kas­ten- oder Modul­kon­zept, Vari­an­ten­kon­struk­ti­on, CAD-Kon­fi­gu­ra­ti­on oder Mas­ter- und Tem­pla­te­tech­nik.

Von daher sind unse­re Man­dan­ten spä­ter in der Lage, die Kom­ple­xi­tät Ihrer Pro­duk­te zukünf­tig bes­ser und ein­fa­cher zu mana­gen, sie kön­nen ihre Ver­triebs- und Tech­nik­pro­zes­se wesent­lich beschleu­ni­gen, die siche­re Bereit­stel­lung und Ver­tei­lung Ihrer Pro­dukt­da­ten bes­ser orga­ni­sie­ren und dadurch Wachs­tum ermög­li­chen sowie Ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit und Ertrags­kraft am Markt nach­hal­tig stei­gern.

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Kom­pe­ten­zen

Bestands­auf­nah­me
Ziel­set­zung des Pro­jek­tes (Her­stell­kos­ten­sen­kung, Durch­lauf­zeit­ver­kür­zung, Vari­an­ten­ma­nage­ment, Stamm­da­ten­ma­nage­ment, PDM-Ein­füh­rung etc.), Auf­nah­me der Markt­sicht (Kun­den­an­for­de­run­gen), der Pro­duk­te und Struk­tu­ren, der  Daten, der Pro­zes­se und der IT-Sys­te­me.

Kon­zep­ti­on
Auf­zei­gen von Poten­zia­len in Rich­tung Opti­mie­rung der Pro­dukt­struk­tur, des Stück­lis­ten­we­sens, der Klas­si­fi­ka­ti­on und Kon­fi­gu­ra­ti­on sowie der Pro­zes­se: Bsp. Beschleu­ni­gung des Ange­bots­we­sens, des Ent­wick­lungs- und Abwick­lungs­pro­zes­ses, Ver­bes­se­rung des Frei­ga­be- und Ände­rungs­we­sens, Beschleu­ni­gung der Auf­trags­ab­wick­lung vom Ver­trieb bis zum Ser­vice, Opti­mie­rung und Pro­duk­ti­vi­täts­stei­ge­rung der IT-Sys­te­me durch z.B. einem geeig­ne­ten IT-Bebau­ungs­plan und einem durch­gän­gi­gen IT-Inte­gra­ti­ons­kon­zept.

Kon­ti­nu­ier­li­che Umset­zung
For­mu­lie­rung Pro­jekt­ziel­set­zung, Defi­ni­ti­on der Mess­grö­ßen, Auf­bau Pha­sen­plan und Pro­jekt­plan, Defi­ni­ti­on der Auf­ga­ben­pa­ke­te, Kick-Off, Detail-Auf­ga­ben­pla­nung, Unter­stüt­zung bei kon­zep­tio­nel­len und ope­ra­ti­ven Umset­zungs­ar­bei­ten, lau­fen­de Fort­schritts­kon­trol­le, Len­kungs­krei­se, Ergeb­nis­con­trol­ling.

Pro­dukt­mo­du­la­ri­sie­rung
Pro­dukt­struk­tur­work­shops, Entwicklung/Aufbau Anwen­dungs­sicht, Aufbau/Abgleich Funk­ti­ons­struk­tur und Bau­struk­tur, Auf­bau Pro­dukt­lo­gik, Ablei­tung Kon­fi­gu­ra­ti­ons-Con­tent.

IT-Sys­tem­aus­wahl und –Kon­zep­ti­on
Anfor­de­rungs­auf­nah­me, Las­ten­hef­ter­stel­lung, Erstel­lung Fach­kon­zept, Orga­ni­sa­ti­on von Bench­marks, Refe­renz­be­su­che, Unter­stüt­zung fina­le Sys­tem­aus­wahl.

IT-Sys­tem­ein­füh­rung
Pro­jekt­ma­nage­ment, Prü­fung Pflich­ten­hef­te, gemein­sa­me Pro­jekt­pla­nung mit Soft­ware­lie­fe­rant, Orga­ni­sa­ti­on und Durch­füh­rung Daten­ur­la­dung, -migra­ti­on, -repli­ka­ti­on, Daten­be­rei­ni­gung, Orga­ni­sa­ti­on von Schu­lun­gen, Erstel­lung Schu­lungs­un­ter­la­gen, Defi­ni­ti­on von
Use-Cases, Orga­ni­sa­ti­on von Tests bis zur Pro­duk­tiv­schal­tung.

Pro­jekt­ma­nage­ment
Pro­jekt­pla­nung, Mei­len­stein­kon­zept, Auf­ga­ben­pla­nung, Orga­ni­sa­ti­on Team-Mee­tings, Erstel­lung Ergeb­nis­pro­to­kol­le, Nachhalten/Controlling Auf­ga­ben­plan, Orga­ni­sa­ti­on von Len­kungs­krei­sen mit Geschäftsführung/Vorstand und Kern­pro­jekt­team.

War­um ist DLP Part­ner des ife?

Unse­re Grün­de

Die Stär­ke deut­scher Ein­zel- und Auf­trags­fer­ti­ger ist ihre Fle­xi­bi­li­tät und die Anpas­sungs­fä­hig­keit ihrer Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen auf die indi­vi­du­el­len Wün­sche des Kun­den. Genau hier liegt die Her­aus­for­de­rung, näm­lich bei stei­gen­der exter­ner Vari­anz auf Kun­den­sei­te die inne­re Vari­anz der Pro­duk­te, Gerä­te, Appa­ra­te oder Anla­gen wei­ter­hin zu beherr­schen. Eine Viel­zahl unse­rer erfolg­rei­chen Pro­jek­te zeigt, dass die­ser Spa­gat sehr wohl funk­tio­niert: Wachs­tum, Wett­be­werbs­fä­hig­keit und höhe­re Pro­fi­ta­bi­li­tät dank fle­xi­bler Pro­dukt-Stan­dar­di­sie­rung. Das Insti­tut für Ein­zel­fer­ti­ger ist für uns eine geeig­ne­te Platt­form, die­se Erfah­run­gen gezielt zu trans­por­tie­ren und um den Aus­tausch mit erfolg­rei­chen Unter­neh­men und Bench­marks zu ermög­li­chen.

Dr.-Ing. Sören Lech­ner

Geschäfts­füh­rer, DLP Engi­neers GmbH

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