Rück­blick | 12.+13. Novem­ber 2014

Zwi­schen Inno­va­ti­ons­kraft und Kom­ple­xi­täts­ex­plo­si­on

Losgröße1+Das Netz­werk für Ein­zel­fer­ti­ger unter­such­te Wege und Ide­en, wie Unter­neh­men die Top-Her­aus­for­de­run­gen Inter­na­tio­na­li­sie­rung, Digi­ta­li­sie­rung und demo­gra­fi­scher Wan­del nut­zen kön­nen, um ihre Wett­be­werbs­po­si­ti­on wei­ter aus­zu­bau­en.

 

Zu den Impuls­ta­gen für Ein­zel­fer­ti­ger tra­fen am 12. und 13. Novem­ber 210 Mana­ger der ers­ten und zwei­ten Füh­rungs­ebe­ne in Bonn zusam­men. Tagungs­ort war das Kameha Grand Hotel, wel­ches das ife-Mit­glied Deut­sche Werk­stät­ten Hel­lerau in ein­zig­ar­ti­ger Wei­se aus­ge­stat­tet hat. Das Spit­zen­tref­fen der Ein­zel­fer­ti­ger Deutsch­lands, Öster­reichs und der Schweiz (DACH) beschäf­tig­te sich mit der Fra­ge, wie die mit­tel­stän­disch gepräg­ten Unter­neh­men der Ein­zel­fer­ti­gung mit der explo­si­ons­ar­ti­gen Kom­ple­xi­täts­zu­nah­me umge­hen kön­nen, die ihnen auf nahe­zu allen Hand­lungs­fel­dern ent­ge­gen­tritt. „Als Ein­zel­fer­ti­ger leben wir in einem gro­ßen Span­nungs­feld“, brach­te es ife-Geschäfts­füh­rer Micha­el Braetz bereits in der Begrü­ßung auf den Punkt: „Inter­na­tio­na­ler Wett­be­werb, zuneh­men­de Nach­fra­ge­schwan­kun­gen, stei­gen­de indi­vi­du­el­le Kun­den­an­for­de­run­gen und der sich wei­ter ver­schär­fen­de Man­gel an qua­li­fi­zier­ten Mit­ar­bei­tern sind die gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen. Mehr noch als bis­her müs­sen wir jetzt auf unse­re urei­gens­ten unter­neh­me­ri­schen Stär­ken set­zen: Inno­va­ti­ons­kraft, Ver­än­de­rungs­fä­hig­keit und Nach­hal­tig­keit.“

Einer der wich­tigs­ten Stand­ort­fak­to­ren hier­zu­lan­de liegt in der hohen Kon­zen­tra­ti­on von Spe­zi­al­an­bie­tern, die nicht nur inno­va­ti­ons­stark son­dern auch koope­ra­ti­ons­fä­hig sind. So auch die Bestands­auf­nah­me des Key­note-Spre­chers Prof. Gün­ther Schuh, der das For­schungs­in­sti­tut für Ratio­na­li­sie­rung (FIR) an der RWTH Aachen lei­tet. Für nahe­zu jedes tech­ni­sche Pro­blem gebe es in der DACH-Regi­on Spe­zia­lis­ten, die in der Lage sei­en, sich zu schlag­kräf­ti­gen Pro­jekt­bünd­nis­sen zusam­men­zu­schlie­ßen, erläu­ter­te Prof. Schuh. Eine ver­gleich­ba­re Dich­te an koope­rie­ren­den Lösungs­an­bie­tern sei weder in Asi­en noch in Nord­ame­ri­ka zu fin­den. Die­se in der Welt ein­ma­li­ge Grund­fä­hig­keit soll­ten gera­de die Unter­neh­men des Son­der­ma­schi­nen- und Anla­gen­baus noch kon­se­quen­ter nut­zen als bis­her, reg­te der Direk­tor des FIR an. Wenn die Hid­den Cham­pi­ons der hie­si­gen Export­in­dus­trie ihr ohne­hin schon hohes Maß an Arbeits­tei­lung wei­ter aus­bau­en, könn­ten sie ihre Wett­be­werbs­fä­hig­keit auch im anbre­chen­den Indus­trie 4.0-Zeitalter wei­ter stei­gern.

Wie man die Ange­bo­te kom­ple­xer Lie­fer­netz­wer­ke zu welt­weit gefrag­ten Hoch­tech­no­lo­gie­lö­sun­gen zusam­men­führt, stellt der Hüt­ten- und Walz­werk­bau­er SMS Sie­mag gera­de­zu exem­pla­risch unter Beweis. Des­sen Ver­triebs- und Tech­no­lo­gie­vor­stand Die­ter Rosen­thal nutz­te die Impuls­ta­ge, um den Teil­neh­mern Ein­bli­cke in die Make-or-Buy-Stra­te­gie sei­nes Unter­neh­mens zu geben. SMS Sie­mag hat ein Port­fo­lio an Kern­kom­po­nen­ten defi­niert, die der Anla­gen­bau­er fort­wäh­rend wei­ter­ent­wi­ckelt und rein kun­den­spe­zi­fisch mit der Los­grö­ße 1 fer­tigt. Zu die­sem Port­fo­lio gehö­ren zum Bei­spiel Anstell­zy­lin­der, Has­pel­dor­ne und Getrie­be. Die prio­ri­sier­ten Kom­po­nen­ten haben die Gemein­sam­keit, dass sie maß­geb­lich für die Ver­füg­bar­keit und die Lebens­dau­er der Gesamt­an­la­gen sind, die SMS Sie­mag errich­tet. Vor die­sem Hin­ter­grund sieht Rosen­thal die Ein­zel­fer­ti­gung als Schlüs­sel­kom­po­nen­te, um im här­ter wer­den­den inter­na­tio­na­len Wett­be­werb wei­ter bestehen zu kön­nen.

Mit der Fra­ge, wie Ein­zel­fer­ti­ger den zuneh­men­den Wett­be­werb für sich nut­zen kön­nen, beschäf­tig­te sich auch Lars Voll­mer, Geschäfts­füh­rer der Bera­tung Voll­mer & Scheff­c­zyk. In sei­ner eben­falls viel beach­te­ten Key­note-Rede äußer­te Voll­mer zunächst die Erwar­tung, dass sich schmerz­haf­te Fehl­ent­schei­dun­gen häu­fen wer­den, wenn Mana­ger dar­an fest­hal­ten, die stei­gen­de Kom­ple­xi­tät mit einer linea­ren Ursa­che-Wir­kungs-Logik in den Griff zu bekom­men. Statt­des­sen sei ein Manage­ment gefragt, das sich aktiv in die Pro­zes­se ein­schal­tet. Erst dann, so Voll­mer, wer­den Unter­neh­men fle­xi­bel genug sein, um mit den unvor­her­ge­se­he­nen Aus­schlä­gen, Umschwün­gen und Abbrü­chen umzu­ge­hen, die in der glo­ba­li­sier­ten Welt zwangs­läu­fig wei­ter zuneh­men wer­den.

Was das ver­än­der­te Den­ken in der Pra­xis bedeu­tet, konn­ten die Teil­neh­mer der Impuls­ta­ge in den soge­nann­ten World-Cafés erfah­ren. Hier­bei han­delt es sich um eine offe­ne Form von Work­shops, bei denen die Teil­neh­mer im Abstand von 20 Minu­ten zwi­schen meh­re­ren Tischen wech­seln und unter­schied­li­che Aspek­te stra­te­gi­scher Manage­ment-The­men dis­ku­tie­ren. In Bonn erwie­sen sich die World-Cafés als wirk­sa­me Metho­de, um in kür­zes­ter Zeit unter­schied­lichs­te Sicht­wei­sen ken­nen zu ler­nen und mit dem eige­nen Wis­sen abzu­glei­chen. In die­sem Jahr kon­zen­trier­ten sich die Work­shops auf die The­men­be­rei­che Digi­ta­le Welt, Glo­bal Busi­ness und Unter­neh­mens­kom­mu­ni­ka­ti­on.

Wie viel Indus­trie 4.0 braucht der Ein­zel­fer­ti­ger? Die­se Fra­ge stand im Zen­trum des Vor­trags von Nor­bert Gro­nau, Pro­fes­sor für Wirt­schafts­in­for­ma­tik und Elec­tro­nic Government an der Uni­ver­si­tät Pots­dam. Obwohl aktu­ell noch kei­ner der 210 Tagungs­gäs­te cyber-phy­si­sche Sys­te­me im Ein­satz hat, emp­fahl Gro­nau den Anwe­sen­den, das Poten­zi­al von Indus­trie 4.0 für das eige­ne Unter­neh­men zu prü­fen. Mög­li­che Mehr­wer­te gäbe es vor allem bei der Ent­wick­lung neu­er Geschäfts­mo­del­le im Bereich War­tung und Instand­hal­tung. Zudem sei­en Trans­pa­renz­ge­win­ne auch im eige­nen Unter­neh­men zu erwar­ten. Die­se lie­ßen sich zur fabrik­in­ter­nen Ablauf­op­ti­mie­rung nut­zen. Wo die Pra­xis dabei anset­zen kann, konn­ten die Teil­neh­mer der Impuls­ta­ge im Anwen­dungs­sze­na­rio Indus­trie 4.0 tes­ten. Prof. Gro­nau hat­te Tei­le des Anwen­dungs­zen­trums Indus­trie 4.0 der Uni Pots­dam mit an den Rhein gebracht, um aus­ge­wähl­te Pro­duk­ti­ons- und Logis­tik­pro­zes­se zu simu­lie­ren.

Um zusätz­lich zu den unter­neh­me­ri­schen und tech­no­lo­gi­schen Her­aus­for­de­run­gen auch die sich ver­än­dern­den poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen zu dis­ku­tie­ren, hat­te das Netz­werk für Ein­zel­fer­ti­ger den Prä­si­den­ten des Euro­päi­schen Wirt­schafts­se­nats Ingo Fried­rich ein­ge­la­den. In sei­ner Key­note unter­such­te Fried­rich die Rol­le Euro­pas im glo­ba­len Wett­be­werb. Mit Blick auf die Euro­päi­sche Uni­on äußer­te er die Erwar­tung, dass Brüs­sel die Belan­ge der mit­tel­stän­di­schen Wirt­schaft zukünf­tig wesent­lich stär­ker als bis­her behan­deln wer­de. Nach den Wah­len im Mai sei­en Schlüs­sel­po­si­tio­nen im Par­la­ment und in der Kom­mis­si­on mit Per­sön­lich­kei­ten besetzt wor­den, die ein gutes Ver­ständ­nis für die Pro­ble­me des Mit­tel­stands hät­ten. Nament­lich nann­te Fried­rich den neu­en Kabi­netts­chef des Kom­mis­si­ons­prä­si­den­ten Mar­tin Sel­mayr, den Vize­prä­si­den­ten des neu­en EU-Par­la­ments Alex­an­der Graf Lambs­dorff und den neu­en Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den der Euro­päi­schen Volks­par­tei Man­fred Weber.

Ins­ge­samt tru­gen 57 Refe­ren­ten aus Indus­trie, Bera­tung, Wis­sen­schaft, Ver­bän­den und Poli­tik zum Pro­gramm der Impuls­ta­ge bei. Im Fokus stan­den sowohl die stra­te­gi­schen Her­aus­for­de­run­gen als auch die kon­kre­ten ope­ra­ti­ven Auf­ga­ben, denen sich Ein­zel­fer­ti­ger stel­len müs­sen. So zum Bei­spiel im Kom­pe­tenz­feld Ein­kauf: Hier reich­te das The­men­an­ge­bot von der Wahl der best­mög­li­chen Wert­schöp­fungs­tie­fe bis zum Steu­ern der ver­län­ger­ten Werk­bank. Zusätz­lich zum Ein­kauf beschäf­tig­ten sich die Work­shops, Vor­trä­ge und Podi­ums­dis­kus­sio­nen auch mit allen übri­gen Kom­pe­tenz­fel­dern des ife: Kon­struk­ti­on, Pro­duk­ti­on, Mon­ta­ge und Ser­vice, Rech­nungs­we­sen und Con­trol­ling, Per­so­nal­ma­nage­ment, Orga­ni­sa­ti­on und IT, Ver­trieb und Mar­ke­ting sowie Manage­ment und Stra­te­gie. Das ife wird eine Rei­he von Bei­trä­gen in den kom­men­den Wochen auf sei­ner Web­sei­te ver­öf­fent­li­chen: www.ife-institut-einzelfertiger.de.

Die Impuls­ta­ge für Ein­zel­fer­ti­ger sind die ein­zi­ge Fach­ta­gung in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz, die sich aus­schließ­lich mit den wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen der rein kun­den­be­zo­ge­nen Pro­jekt­fer­ti­gung beschäf­tigt. Haupt­spon­sor der dies­jäh­ri­gen Ver­an­stal­tung war die Deut­sche Bank. Dar­über hin­aus enga­gier­ten sich ABS Sys­tem­be­ra­tung, ams.Solution, Bab­tec Infor­ma­ti­ons­sys­te­me, Dia­mant Soft­ware, Distribution2, ef+p, Fach­hoch­schu­le Nord­west­schweiz, FORMAT Soft­ware Ser­vice, GEBRA, Hoch­schu­le Fre­se­ni­us, IBS ITso­lu­ti­ons, Kon­ra­d­in Medi­en­grup­pe, Lux & Lux, MADA Marx Daten­tech­nik, PROCAD, SBS Soft­ware, software4production, Tech­ni­kum Wien, Uni­ver­si­tät Pots­dam und WEGASOFT.

Vide­os & Vor­trä­ge

KEYNOTES

Wrong turn –
War­um Ein­zel­fer­ti­ger in kom­ple­xen Situa­tio­nen ver­sa­gen.

(Hon.-Prof. Dr.-Ing. Lars Voll­mer, Grün­der Voll­mer & Scheff­c­zyk GmbH)

Das neue Euro­pa im glo­ba­len Wett­be­werb.

(Dr. Ingo Fried­rich, Prä­si­dent des Euro­päi­schen Wirt­schafts­se­nats)

Wie viel Indus­trie 4.0 braucht der Ein­zel­fer­ti­ger?

(Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil. Nor­bert Gro­nau, Lehr­stuhl für Wirtschaftsinformatik,insb. Pro­zes­se und Sys­te­me, Uni­ver­si­tät Pots­dam)

Was bewegt den Ein­zel­fer­ti­ger? –
Aktu­el­le Trends und Ent­wick­lun­gen.

(Prof. Dr. Schuh, Gün­ther, Lei­ter des For­schungs­in­sti­tut für Ratio­na­li­sie­rung (FIR), RWTH Aachen)

Ein­zel­fer­ti­gung als stra­te­gi­sche Kom­po­nen­te im Anla­gen­bau – Chan­cen und Risi­ken.

(Die­ter Rosen­thal, SMS group GmbH Mit­glied der Geschäfts­füh­rung)

RECHNUNGSWESEN . CONTROLLING
PERSONALMANAGEMENT
EINKAUF . VERLÄNGERTE WERKBANK . MAWI . LOGISTIK

Podi­ums­dis­kus­si­on: Die Kunst, Kenn­zah­len rich­tig zu lesen. Brau­che ich als Ein­zel­fer­ti­ger Kenn­zah­len? Grat­wan­de­rung in der Ein­zel­fer­ti­gung?
Mode­ra­ti­on: Iha von der Schu­len­burg
Teil­neh­mer: Maik Drozd­zyn­ski (Pro­dukt­ma­na­ger Dia­mant Soft­ware), Mar­kus Gas­ser (Geschäfts­füh­rer KAIROS Part­ners on time con­sul­ting), Frank Goris­sen (Geschäfts­füh­rer Rhein­me­tall Chem­pro), Ingo Kör­ner (Geschäfts­füh­rer Broetje-Auto­ma­ti­on)

Burn-out: Wer ist gefähr­det und was kön­nen wir tun?

(Tors­ten Berg­mann, Dipl.-Psychologe und Trainer/Berater Lux&Lux)

Rei­ßen sich die Bewer­ber um Ihre Arbeits­plät­ze?

Mit­ar­bei­ter­ge­win­nung und -bin­dung durch Online-Por­ta­le wie Kununu
(Caro­lin Burg­stal­ler, Bera­te­rin Horn & Part­ner CONSULT)

Genera­ti­on Y – Recrui­t­ing 2.0

(Jean Haeffs, Geschäfts­füh­rer VDI Gesell­schaft Pro­duk­ti­on und Logis­tik)

Podi­ums­dis­kus­si­on: Run­ter von der Ein­kaufs­in­sel! – Wie kann der Ein­kauf effi­zi­en­ter wer­den und mehr zum Unter­neh­mens­er­folg bei­tra­gen?
Mode­ra­ti­on: Andre­as Poh­le (Mana­ging Part­ner a.m.consult)
Teil­neh­mer: Micha­el Beh­rens (Geschäfts­füh­rer und Ver­triebs­lei­ter Hoff­mann Maschi­nen- und Appa­ra­te­bau), Micha­el Braetz (Geschäfts­füh­rer ife und sema sys­tem­tech­nik), Hol­ger Gehl (Lei­ter Ein­kauf Deut­sche Werk­stät­ten Hel­lerau), Tho­mas Lan­ger (Lei­tung Techn. Ver­trieb & Kon­struk­ti­on LAWECO Maschi­nen- und Appa­ra­te­bau)

PRODUKTION
MONTAGE . SERVICE
MANAGEMENT . STRATEGIE
INTERNATIONALISIERUNG . GLOBALISIERUNG

Kapa­zi­täts­pla­nung: Brau­chen wir noch Arbeits­vor­be­rei­tung?

(Bern­hard Men­sing, Lei­ter Arbeits­vor­be­rei­tung Paul Kös­ter)

Die 7 Prin­zi­pi­en für den neu­en Maschi­nen­bau.

(Ben­no Löff­ler, Geschäfts­füh­rer Voll­mer & Scheff­c­zyk)

Der Gewinn liegt im After-Sales. Ser­vice und Dienst­leis­tung als nach­hal­ti­ge Ertrags­quel­le.

(Micha­el Stan­cer, Lei­ter IT und Qua­li­täts­ma­nage­ment SSI SCHÄFER Peem)

Die Deut­sche Bank. Neue Wege im Mit­tel­stand am Bei­spiel der Struk­tu­rier­ten Export­fi­nan­zie­rung.

(Gero Schu­mann, Glo­bal Trans­ak­ti­on Ban­king Deut­sche Bank)

In aller Mun­de – ein Mit­tel­ständ­ler lässt die Welt genie­ßen.

(Wim Abbing, Geschäfts­füh­rer PRO­BAT-Wer­ke von Gim­born Maschi­nen­fa­brik)

INTERNATIONALISIERUNG . GLOBALISIERUNG

Kon­zept und Expan­si­on. Erfolg­rei­che Expan­si­on ins Aus­land.

(Olaf Som­mer, Geschäfts­füh­rer M&C Tech­Group Ger­ma­ny)

Studiengänge für Einzelfertiger

Impulstage für Einzelfertiger

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