Rück­blick | 27.+28. Febru­ar 2018

Impuls­ta­ge für Ein­zel­fer­ti­ger

Am 27. und 28. Febru­ar ver­an­stal­te­te das ife Netz­werk für Ein­zel­fer­ti­ger beim Sport­wa­gen­her­stel­ler Por­sche im Werk in Leip­zig die Impuls­ta­ge für Ein­zel­fer­ti­ger 2018. 150 Mana­ger der ers­ten und zwei­ten Füh­rungs­ebe­ne nutz­ten die bran­chen­über­grei­fen­de Fach­ta­gung, um ihre Markt­stra­te­gi­en zu hin­ter­fra­gen und Impul­se für die wei­te­re Geschäfts­ent­wick­lung mit­zu­neh­men. Hier­zu bot sich den Teil­neh­mern eine gro­ße Band­brei­te an unter­schied­li­chen Best-Prac­tice-Bei­trä­gen, World-Cafés, Vor­trä­gen und einer Podi­ums­dis­kus­si­on. Auf die­ser wur­de das Kon­gress-Mot­to „Uni­kat trifft Serie“ dis­ku­tiert, ins­be­son­de­re wie Seri­en­her­stel­ler zu immer indi­vi­du­el­le­ren Pro­duk­ten getrie­ben wer­den und Ein­zel­fer­ti­ger zuguns­ten von Preis­sta­bi­li­tät zu mehr stan­dar­di­sier­ten Abläu­fen ten­die­ren. Das wei­te­re the­ma­ti­sche Spek­trum reich­te von den Aus­wir­kun­gen der Mega­trends Indus­trie 4.0 und Digi­ta­li­sie­rung bis zu kon­kre­ten Wert­schöp­fungs­fra­gen – so zum Bei­spiel, wie Ein­zel­fer­ti­ger agi­le Metho­den in der Fer­ti­gung ein­füh­ren kön­nen.

Eröff­net wur­de der ers­te Kon­gress­tag durch Gerd Rupp, dem Vor­sit­zen­den der Geschäfts­füh­rung der Por­sche Leip­zig GmbH. In sei­ner Key­note erläu­ter­te er die Phi­lo­so­phie des Leip­zi­ger Werks und beschrieb die­se als High­tech-Seri­en­fer­ti­gung mit dem Indi­vi­dua­li­sie­rungs­grad einer Manu­fak­tur. Jedes Auto wer­de nach Kun­den­wunsch gefer­tigt, sodass kein Fahr­zeug dem ande­ren glei­che. Da die Model­le auf einer Linie ent­stün­den, kön­ne Por­sche eine extrem hohe Vari­anz abde­cken. Um die dar­aus resul­tie­ren­de Kom­ple­xi­tät zu bewerk­stel­li­gen, käme es zudem, so Rupp wei­ter, auf den Qua­li­fi­ka­ti­ons­grad und die Fle­xi­bi­li­tät der Mit­ar­bei­ter an.

Die Impuls- und Best-Prac­tice-Vor­trä­ge sowie die the­ma­tisch ver­tie­fen­den World Cafés behan­del­ten am ers­ten Tag die The­men Digi­ta­li­sie­rung, Produktion/ Ser­vice und Per­so­nal.

Wie wich­tig ein Höchst­maß an Fle­xi­bi­li­tät und Lern­be­reit­schaft unter den Mit­ar­bei­tern ist, arbei­te­te Prof. Gun­ter Dueck in sei­ner unter­halt­sa­men Key­note „Die Fein­de der Inno­va­ti­on“ her­aus. Prof. Dueck, ehe­ma­li­ger Chief Tech­no­lo­gy Offi­cer (CTO) der IBM Deutsch­land, ging auf den fun­da­men­ta­len Wan­del in der Arbeits­welt ein, den die gera­de erst ange­bro­che­ne Digi­ta­li­sie­rung her­vor­ru­fen wer­de. Hin­zu kom­me, so Prof. Dueck wei­ter, eine tief grei­fen­de Ver­än­de­rung der betrieb­li­chen Kern­kom­pe­ten­zen. Die Schär­fe des Wan­dels, wel­chen er anhand einer Rei­he von leicht nach­voll­zieh­ba­ren Bei­spie­len auf­zeig­te, wer­de noch immer chro­nisch unter­schätzt.

Im Anschluss an sei­ne Key­note zog Prof. Dueck als „Los Fee“ noch 15 Gewin­ner, die als Bei­fah­rer eines Pro­firenn­fah­rers mit einem Por­sche Pan­ame­ra Tur­bo die Rund­stre­cke des Por­sche Werks Leip­zig erle­ben durf­ten. Zeit­gleich fand für alle ande­ren Kon­gress­teil­neh­mer eine beein­dru­cken­de Werks­füh­rung durch die Pro­duk­ti­on des Por­sche Werks Leip­zig statt.

ife-Award 2018

Inno­va­ti­ons­preis Los­grö­ße 1+

Im Anschluss an die bei­den spek­ta­ku­lä­ren Pro­gramm­punk­te zeig­te sich, wozu Lei­den­schaft und Begeis­te­rung füh­ren kön­nen. Auf der Abend­ver­an­stal­tung am 27. Febru­ar bekam der Innen­aus­bau­er Adri­an Eich­horn Holz­werk­stät­te den „Inno­va­ti­ons­preis Los­grö­ße 1+“ für sei­ne her­aus­ra­gen­de Mit­ar­beit an der Ham­bur­ger Elb­phil­har­mo­nie ver­lie­hen. Das aus­ge­zeich­ne­te Pro­jekt ist Ein­zel­fer­ti­gung in Voll­endung. Im Klei­nen Saal der Elb­phil­har­mo­nie hat der Innen­aus­bau­er aus dem hes­si­schen Wäch­ters­bach die Wand­ver­klei­dung gestal­tet – als fugen­lo­sen Umlauf aus Eichen­holz, der die Klang­vi­si­on des japa­ni­schen Akus­tik-Desi­gners Yasu­hi­sa Toyo­ta Rea­li­tät wer­den lässt. An die 40.000 Panee­le lau­fen wel­len­gleich an den Wän­den des Kon­zert­raums ent­lang. Alle Bau­tei­le sind prä­zi­se auf­ein­an­der abge­stimmt. Den­noch gleicht kein Paneel dem ande­ren. Dafür hat der Innen­aus­bau­er Adri­an Eich­horn Holz­werk­stät­te rie­si­ge Daten­men­gen ver­ar­bei­tet und die Panee­le an eigens dafür ange­fer­tig­ten Spe­zi­al­ma­schi­nen aus­ge­fräst und in mona­te­lan­ger Detail­ar­beit im Saal ver­baut.

„Das Elphie-Pro­jekt wird den Kri­te­ri­en unse­res Inno­va­ti­ons­prei­ses mehr als gerecht“, hob ife-Geschäfts­füh­rer Micha­el Braetz in sei­ner Lau­da­tio her­vor und erläu­ter­te: „Die Arbeit der Adri­an Eich­horn Holz­werk­stät­te schafft eine ein­zig­ar­ti­ge Ver­bin­dung von Mate­ri­al und Akus­tik. Sie beweist per­fek­te Hand­werks­kunst, demons­triert einen eben­so inno­va­ti­ven wie sou­ve­rä­nen Umgang mit der Los­grö­ße 1 und schafft auf die­se Wei­se Wer­te, der weit über die Elb­phil­har­mo­nie hin­aus­strah­len.“

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und alle Preis­trä­ger zum ife-Award fin­den Sie hier »

Der zwei­te Kon­gress­tag war geprägt durch die drei Haupt­the­men Märk­te, Orga­ni­sa­ti­on und das Pro­jekt­ma­nage­ment.

Den Tages­auf­takt mach­te Dr. Ste­fan Kaduk. In sei­ner Key­note erläu­ter­te der Manage­ment­be­ra­ter war­um es kaum noch etwas brin­ge, mit alter Logik neue Wege fin­den zu wol­len. Statt­des­sen reg­te Kaduk mit sei­nem The­ma „Mus­ter­bre­cher – Die Kunst, das Spiel zu dre­hen“ ein grund­sätz­lich ande­res Vor­ge­hen an. An die Stel­le einer vor­nehm­lich zah­len­ge­trie­be­nen Manage­ment­kul­tur müs­se eine Kul­tur des Expe­ri­men­tie­rens tre­ten, in der völ­lig neu­ar­ti­ge Wett­be­werbs­vor­tei­le durch Lei­den­schaft, Begeis­te­rung, Nut­zung kol­lek­ti­ver Intel­li­genz und eine frei atmen­de Orga­ni­sa­ti­on ent­ste­hen.

Der letz­te Höhe­punkt des Tages war dem Ama­teur­renn­fah­rer und Geschäfts­füh­rer der Pro­cad GmbH, Vol­ker Wawer, vor­be­hal­ten. In sei­ner Key­note „Mythos Grü­ne Höl­le.
To finish first – first you have to finish!” ging es um Ama­teur­au­to­ren­nen, die dem pro­fes­sio­nel­len Renn­sport in Sachen Moti­va­ti­on, Auf­wand und auch der elek­tro­ni­schen Daten­aus­wer­tung kaum nach­ste­hen. Am Ende zeig­te er noch die Par­al­le­len zwi­schen dem Sport und der Indus­trie. Er hob die Motor­sport­welt als Mus­ter­welt mit sei­nen Big Data Aus­wer­tun­gen und vie­len wei­te­ren Ana­lo­gi­en zur Indus­trie­welt her­vor.

Abschlie­ßend hielt Man­fred Deu­es, Grün­der des ife und Mit­glied des ife Manage­ment Boards einen Impuls­vor­trag dar­über, wie man dem Fach­kräf­te­man­gel durch kon­se­quen­te Trans­pa­renz behe­ben kann. Die Trans­pa­renz gewin­ne man durch die rich­ti­gen unter­stüt­zen­den EDV Tools, die den Sta­tus der Pro­jek­te zu jeder Zeit und jedem Ort wider­spie­geln. Damit errei­che man in 2-5 Jah­ren ein ca. 10%iges Wachs­tum, wodurch kein neu­es Per­so­nal ein­ge­stellt wer­den müs­se. Danach ver­ab­schie­de­te er gemein­sam mit Micha­el Braetz, dem Geschäfts­füh­rer des ife die Kon­gress­be­su­cher.

Die Key­note-Speaker

Gerd Rupp

"Das Bes­te aus Manu­fak­tur und Seri­en­fer­ti­gung"

Gerd Rupp
Vor­sit­zen­der der Geschäfts­füh­rung, Por­sche Leip­zig

Porsche
Prof. Dr. Gunter Dueck

"Die Fein­de der Inno­va­ti­on"

Prof. Dr. Gun­ter Dueck
Mathe­ma­ti­ker, Quer­den­ker, Busi­ness Angel, Phi­lo­soph

(Bild­quel­le: Lau­rin Schmid)
Dr. Stefan Kaduk

"Mus­ter­bre­cher - Die Kunst, das Spiel zu dre­hen"

Dr. Ste­fan Kaduk
Part­ner, Mus­ter­bre­cher® Manage­ment­be­ra­ter

Musterbrecher
Volker Wawer

"Mythos Grü­ne Höl­le.
To finish first - first you have to finish!"

Vol­ker Wawer
Ama­teur-Renn­fah­rer und Geschäfts­füh­rer, PROCAD GmbH & Co. KG
Procad

Die For­ma­te

Mit den Key­notes wer­den pro­mi­nen­te Red­ner aus Indus­trie, Wis­sen­schaft, Poli­tik oder Sport die ein­zel­nen Ver­an­stal­tungs­ta­ge ein­lei­ten und abschlie­ßen. Sie wer­den dabei über The­men refe­rie­ren, die Sie sonst nicht so oft hören. Wäh­rend der Key­notes fin­den kei­ne par­al­le­len Ver­an­stal­tun­gen statt.

Die drei­zü­gig statt­fin­den­den Impul­se dau­ern fokus­sier­te 20 Minu­ten und kön­nen Vor­trä­ge, Best-Prac­tice-Vor­stel­lun­gen oder klei­ne Work­shops sein. Inhalt­lich befas­sen sie sich ein­ge­hend mit Spe­zi­al­the­men aus dem Markt. Dar­über hin­aus sieht die­ses For­mat auch Mög­lich­kei­ten für Rück­fra­gen aus dem Podi­um vor.

Ein World-Café dau­ert ins­ge­samt 90 Minu­ten und soll Men­schen zu einem The­men­schwer­punkt mit­ein­an­der ins Gespräch brin­gen. Inten­si­ve Dis­kur­se über inter­es­san­te und rele­van­te Fra­ge­stel­lun­gen in klei­nen Krei­sen – ganz so wie im nor­ma­len Stra­ßen-Café und in der frü­he­ren Salon-Kul­tur. Das ist die Idee des World-Cafés. Um den Dis­kurs leben­dig zu gestal­ten und gleich­zei­tig suk­zes­si­ve ver­tie­fen zu kön­nen, wer­den die Fra­ge­stel­lun­gen in wech­seln­den Grup­pen erör­tert. Die­se Metho­de stellt sicher, dass sich die Semi­nar­teil­neh­mer schnell und ohne Berüh­rungs­ängs­te tref­fen, ken­nen­ler­nen und aus­tau­schen kön­nen.

Der Ablauf sieht fol­gen­des Vor­ge­hen vor:

  1. In den ers­ten 15 Minu­ten des World-Cafés stel­len sich die drei Exper­ten kurz vor und geben einen ers­ten Ein­blick in ihr jewei­li­ges Unter­the­ma. Außer­dem füh­ren sie in die Arbeits­wei­se des World-Cafés ein und erläu­tern den geplan­ten Ablauf sowie die Ver­hal­tens­re­geln. Es wird eine offe­ne, kla­re und freund­li­che Gesprächs­at­mo­sphä­re gewünscht.
  2. Im Anschluss bil­den die Teil­neh­mer an den drei run­den Tischen Grup­pen von bis zu acht Per­so­nen. Die Dis­kus­si­ons­run­den wer­den jeweils von einem der drei Exper­ten beglei­tet und dau­ern 20 Minu­ten. Die Exper­ten hal­ten die Dis­kus­si­on in Gang und sor­gen im wei­te­ren Ver­lauf dafür, dass die Wort­bei­trä­ge gleich­mä­ßig ver­teilt sind.
  3. Auf den Tischen sind beschreib­ba­re Papier­tisch­de­cken sowie Stif­te und Mar­ker aus­ge­legt. Die­se sind dazu gedacht, dass die Teil­neh­mer wich­ti­ge Schlag­wor­te und Ide­en spon­tan fest­hal­ten kön­nen. Die notier­ten Gedan­ken und The­sen kön­nen den Teil­neh­mern der fol­gen­den Gesprächs­run­den bspw. als Ansät­ze für ihren eige­nen Dis­kurs die­nen.
  4. Nach jeder 20-minü­ti­gen Gesprächs­run­de set­zen sich die Dis­kus­si­ons­grup­pen neu zusam­men. Nur die Mode­ra­to­ren (Exper­ten) blei­ben an Ihrem Tisch – sie begrü­ßen die neu­en Gäs­te, resü­mie­ren kurz das vor­her­ge­gan­ge­ne Gespräch und brin­gen den Dis­kurs erneut in Gang.
  5. Das World-Café schließt nach den drei 20-minü­ti­gen Gesprächs­run­den mit einer 15-minü­ti­gen Refle­xi­ons­pha­se, in der die Mode­ra­to­ren die Gesprächs­er­geb­nis­se in der gesam­ten Run­de resü­mie­ren.

Uni­kat trifft Serie – Los­grö­ße 1+ auf der Über­hol­spur?
Indi­vi­dua­li­sie­rung der Seri­en­fer­ti­gung. Oder: Wird der Markt in Zukunft noch den Mehr­wert der Ein­zel­fer­ti­gung hono­rie­ren?

Zur Podi­ums­dis­kus­si­on sind Fra­gen aus dem Teil­neh­mer­feld aus­drück­lich erwünscht! Die Dis­kus­si­on geht über 45 Minu­ten.

Mode­ra­to­rin der Dis­kus­si­on:
Iha Grä­fin von der Schu­len­burg

Dis­kus­si­ons­teil­neh­mer:

  1. André E. Bar­ten, Geschäfts­füh­rer, Achen­bach Busch­hüt­ten GmbH & Co. KG
  2. Ingo Kör­ner, Geschäfts­füh­rung, denk­bar ein­fach GmbH und frü­her kfm. Geschäfts­füh­rer der Broetje-Auto­ma­ti­on GmbH
  3. Ben­no Löff­ler, Geschäfts­füh­rer, Voll­mer & Scheff­c­zyk GmbH
  4. Albrecht Rei­mold, Mit­glied des Vor­stan­des – Pro­duk­ti­on und Logis­tik, Dr. Ing. h.c. F. Por­sche AG

Das beson­de­re hier­bei:
Nut­zen Sie hier­zu vor­ab die aus­lie­gen­den Kar­ten, auf denen Sie Ihre Fra­gen notie­ren kön­nen und geben Sie die­se vor Dis­kus­si­ons­be­ginn ab.

Alle aus­ge­füll­ten Fra­ge-Deckel neh­men an der Vers­lo­sung der 10 „Taxi­fahr­ten“ im Por­sche Pan­ame­ra Tur­bo auf der Werks­stre­cke teil.

Die beglei­ten­de Fach­aus­stel­lung fin­det im zen­tra­len Punkt des Kon­gres­ses statt. Hier kreu­zen sich nicht nur beim Essen alle Wege – daher bie­tet die Aus­stel­lungs­flä­che neben the­ma­ti­schem Aus­tausch außer­dem auch genü­gend Raum zum ent­spann­ten Netz­wer­ken mit ande­ren Teil­neh­mern.

Vide­os

Por­sche Taxi­fahrt

Por­sche Taxi­fahrt live aus dem Cock­pit

Die ams.Solution AG ist als ERP-Bera­ter und Soft­ware­an­bie­ter für vie­le Unter­neh­men Weg­be­glei­ter für Pro­zess­op­ti­mie­rung im Rah­men von Indus­trie 4.0. Die exklu­siv für Ein­zel-, Auf­trags- und Vari­an­ten­fer­ti­ger ent­wi­ckel­te ERP-Lösung bil­det dabei das Rück­grat für die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on. Für abso­lu­te Pla­nungs­si­cher­heit und Lie­fer­treue.

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Qua­li­tät ist unse­re Lei­den­schaft – und das bereits seit 1994. Mit rund 140 top-spe­zia­li­sier­ten Mit­ar­bei­tern arbei­ten wir jeden Tag dafür, dass Unter­neh­men aller Bran­chen Pro­duk­te von höchs­ter Güte lie­fern kön­nen. Welt­weit ver­trau­en Anwen­der in 27 Län­dern auf unse­re inno­va­ti­ve, leis­tungs­star­ke und zukunfts­fä­hi­ge CAQ-Soft­ware. www.babtec.de

„War­um sind wir bei den
Impuls­ta­gen für Ein­zel­fer­ti­ger dabei?“

Qua­li­tät ist einer wich­tigs­ten Bau­stei­ne für Inno­va­ti­on. Als Aus­stel­ler bei den Impuls­ta­gen für Ein­zel­fer­ti­ger prä­sen­tie­ren wir, wie ein CAQ-Sys­tem auch in der Ein­zel­fer­ti­gung zum Unter­neh­mens­er­folg bei­tra­gen kann. Wir freu­en uns auf die Gele­gen­heit, unser Netz­werk zu stär­ken und beim Kon­gress neue Impul­se für die Zukunft zu gewin­nen.

Marc Strö­ter
Geschäfts­stel­len­lei­ter
Bab­tec Infor­ma­ti­ons­sys­te­me GmbH

Dia­mant Soft­ware ist seit über 35 Jah­ren der Spe­zia­list für Rech­nungs­we­sen­soft­ware und Con­trol­ling im Umfeld füh­ren­der Unter­neh­mens­lö­sun­gen. Auf Wunsch auch in der Cloud.

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„War­um sind wir bei den
Impuls­ta­gen für Ein­zel­fer­ti­ger dabei?“

Die Ein­zel­fer­ti­gung spielt eine Schlüs­sel­rol­le in der deut­schen Wirt­schaft. Die­ser hoch tech­no­lo­gi­sche Bereich muss sich stän­dig neu­en Her­aus­for­de­run­gen stel­len. Exem­pla­risch sei das wei­te Feld der Digi­ta­li­sie­rung genannt.
Die Impuls­ta­ge für Ein­zel­fer­ti­ger sind eine idea­le Platt­form zum Infor­ma­ti­ons­aus­tausch und zum Netz­wer­ken – um Bran­chen­trends haut­nah mit Exper­ten zu dis­ku­tie­ren.

Als Spe­zia­list für Rech­nungs­we­sen­soft­ware und Con­trol­ling nut­zen wir die­ses Forum gezielt, um am Puls der Zeit zu sein und zu blei­ben – um unse­re Soft­ware kon­se­quent zukunfts­ori­en­tiert wei­ter ent­wi­ckeln zu kön­nen.

Alex­an­der Mosch
Lei­ter Part­ner­ver­trieb
Dia­mant Soft­ware GmbH & Co KG

Wer­den Sie „merk“würdig.

Wir bie­ten unse­ren Kli­en­ten ein Bera­tungs­an­ge­bot, um Stra­te­gi­en für Mar­ke­ting und Ver­trieb zu erar­bei­ten und umzu­set­zen. Damit sich ihre Kun­den und Inter­es­sen­ten ihr Unter­neh­men und Ange­bot „mer­ken“. Dies errei­chen wir, indem wir die Mit­ar­bei­ter und Kun­den unse­rer Kli­en­ten in den Pro­zess aktiv ein­bin­den.

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FORMAT Soft­ware Ser­vice GmbH

Ihr Part­ner für Soft­ware­lö­sun­gen und Bera­tung rund um die Berei­che Außen­han­del, Zoll und Ver­sand.

Seit 1988 ent­wi­ckelt, ver­treibt und betreut die FORMAT Soft­ware Ser­vice GmbH Soft­ware­lö­sun­gen für die Außen­han­dels-, Zoll- und Ver­sand­ab­wick­lung. FORMAT bie­tet sei­nen Kun­den umfas­sen­des Know-how, den pas­sen­den Ser­vice für War­tung und Updates sowie pro­fes­sio­nel­le Bera­tun­gen, Semi­na­re und Schu­lun­gen.

Mehr als 1.400 Kun­den aus den unter­schied­lichs­ten Bran­chen set­zen die FORMAT Soft­ware­lö­sun­gen ein. Das Ein­satz­spek­trum reicht von der Ein­zel­lö­sung bis zur Inte­gra­ti­on in kom­ple­xe DV-Sys­te­me. Unse­re Soft­ware­lö­sun­gen wer­den stän­dig aktua­li­siert und an neue gesetz­li­che Vor­ga­ben ange­passt. Schnitt­stel­len zu zahl­rei­chen ERP/PP­S/WWS-Sys­te­men sor­gen für eine ein­fa­che Inte­gra­ti­on in bestehen­de DV-Umge­bun­gen.

www.formatsoftware.de

„Unse­re Stär­ke sind Men­schen“ ist unser Leit­spruch.

Ob es läuft oder nicht: in 80% hat es mit Men­schen zu tun, in den rest­li­chen 20% mit sach­li­chen Fak­to­ren. Bei die­sen 80% sind wir top!
Unse­re Mit­ar­bei­ter haben unter­schied­li­che Stär­ken, Schwer­punk­te und Bran­chen­er­fah­run­gen. Drei Aspek­te aber haben alle:

  • Umfang­rei­ches Pra­xis- und Füh­rungs- Know­how
  • Aus­bil­dung als Trai­ner + Coa­ches bei stän­di­ger Wei­ter­qua­li­fi­zie­rung
  • Den­sel­ben zügi­gen und lösungs­ori­en­tier­ten Ansatz

Lux & Lux – seit 21 Jah­ren erfolg­reich am Markt – 21 Jah­re Erfah­rung!

www.lux-seminare.de

War­um ist Lux & Lux Part­ner des ife? Oder auch: Ein­zel­fer­ti­gung ist wie Puz­zeln!

Wie sag­te doch neu­lich ein Kol­le­ge: „Wir grei­fen jetzt mal zum Äußers­ten! Wir reden mit­ein­an­der…“

Für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men ist die Welt kom­pli­ziert gewor­den. Was muss man nicht alles berück­sich­ti­gen, wenn man erfolg­reich am Markt sein will. Und es wird immer mehr! Für Ein­zel­fer­ti­ger gilt das in Potenz! Und wer beherrscht das alles? Wir sind es jeden­falls nicht…und sonst auch kei­ner. Aber wir alle zusam­men – das sieht schon bes­ser aus.

Man­che haben sozu­sa­gen einen Puz­zle­stein, ande­re sogar zwei und drei. Und eini­ge, die viel­leicht beson­ders klug sind, haben sogar ein Dut­zend Stei­ne. Manch­mal den­ken sie dann, dies wäre das gesam­te Puz­zle… aber weit gefehlt! Beim ife „puz­zlen“ wir zusam­men. Jeder trägt sei­ne Stei­ne aufs Brett und sie­he da, es ent­steht ein Gesamt­bild der Her­aus­for­de­run­gen und Lösun­gen für den Ein­zel­fer­ti­ger.

Aber um die Stei­ne sinn­voll anzu­ord­nen, grei­fen wir beim ife zum Äußers­ten:

Wir reden mit­ein­an­der!

Tho­mas W. Lux
Eig­ner Lux & Lux

ERLEBNIS IDENTIFIKATION

MADA steht seit über 35 Jah­ren für Qua­li­tät und Kom­pe­tenz im Bereich berüh­rungs­lo­ser Aus­weis­sys­te­me. Als unab­hän­gi­ger Full-Ser­vice-Dienst­leis­ter ent­wi­ckeln und pro­du­zie­ren wir Iden­ti­fi­ka­ti­ons­me­di­en und zuge­hö­ri­ge Sys­te­me in den unter­schied­lichs­ten Tech­no­lo­gie­for­men für welt­weit füh­ren­de Unter­neh­men.

www.mada.de

Die FHNW ist eine der füh­ren­den Fach­hoch­schu­len in der Schweiz und ist mit ihren neun Hoch­schu­len in der Leh­re, For­schung, Wei­ter­bil­dung und Dienst­leis­tung tätig – inno­va­tiv und pra­xis­ori­en­tiert. Ihr brei­tes Ange­bot an Stu­di­en­gän­gen, ihre Nähe zur Pra­xis, ihre anwen­dungs­ori­en­tier­te und inno­va­ti­ons­star­ke For­schung sowie ihre welt­wei­te Ver­net­zung machen die FHNW zu einer attrak­ti­ven und viel­fäl­ti­gen Bil­dungs­stät­te.

www.fhnw.ch

Name ist Pro­gramm: die DIN/ISO 9001-zer­ti­fi­zier­te software4production GmbH ent­wi­ckelt und ver­treibt inno­va­ti­ve Fabrik­soft­ware zur Stei­ge­rung der Pro­duk­ti­vi­tät und Res­sour­cen­ef­fi­zi­enz bei mit­tel­stän­di­schen Indus­trie­un­ter­neh­men. Das modu­la­re Lösungs­port­fo­lio deckt die Pro­duk­ti­on von der Arbeits­vor­be­rei­tung, Pro­duk­ti­ons­pla­nung und –steue­rung, bis hin zur fle­xi­blen Betriebs-/ Maschi­nen­da­ten­er­fas­sung, sowie pro­ak­ti­ven Echt­zeit-Pro­zess­kon­trol­le ab.

www.software4production.de

Die Tech­ni­kum Wien Aca­de­my ist seit 2005 einer der größ­ten Anbie­ter für berufs­ori­en­tier­te Aus- und Wei­ter­bil­dung im tech­ni­schen Bereich. In den Berei­chen Tech­nik, Wirt­schaft und Per­sön­lich­keit wer­den jedes Jahr rund 400 Mit­ar­bei­ter aus den unter­schied­lichs­ten Berei­chen öster­rei­chi­scher und inter­na­tio­na­ler Unter­neh­men geschult.

academy.technikum-wien.at

Als Sys­tem­in­te­gra­tor ent­wi­ckelt tres­mo indi­vi­du­el­le IoT-, Cloud-/Web- und App-Lösun­gen für sei­ne Kun­den, v.a. im B2B-Seg­ment. Als Trans­for­ma­ti­ons­be­ra­ter unter­stützt das Team eben­falls bei der Schaf­fung inno­va­ti­ver digi­ta­ler Ser­vices und Geschäfts­mo­del­le. Mit über 30 rea­li­sier­ten IoT-Pro­jek­ten ist tres­mo einer der füh­ren­den IoT-Dienst­leis­ter Deutsch­lands.

www.tresmo.de

Lehr­stuhl für Wirt­schafts­in­for­ma­tik, insb. Pro­zes­se und Sys­te­me

Der Lehr­stuhl Wirt­schafts­in­for­ma­tik, insb. Pro­zes­se und Sys­te­me ist Bestand­teil der Betriebs­wirt­schafts­leh­re an der WiSo-Fakul­tät und des Insti­tu­tes für Infor­ma­tik der Mathe­ma­tisch-Natur­wis­sen­schaft­li­chen Fakul­tät und betreibt das Anwen­dungs­zen­trum Indus­trie 4.0. Dies ent­spricht der inter­dis­zi­pli­nä­ren Aus­rich­tung der Arbeits­schwer­punk­te in der For­schung.

www.lswi.de

V&S ver­steht sich als prag­ma­ti­scher Gestal­ter für den neu­en Maschi­nen­bau. Bereits seit 1999 arbei­tet V&S mit den erfolg­reichs­ten euro­päi­schen Unter­neh­men der Bran­che an der Neu­aus­rich­tung von Orga­ni­sa­ti­on und Pro­zes­sen. Die Kli­en­ten pro­fi­tie­ren dabei lang­an­hal­tend von kür­ze­ren Lie­fer­zei­ten, höhe­rer Ter­min­treue sowie kon­kre­ten Inno­va­tions- und Wachs­tums­im­pul­sen.

www.v-und-s.de

Mit dem moder­nen ERP-Sys­tem WEGA.erp bie­tet WEGASOFT Klein- und Mit­tel­stands­un­ter­neh­men aus der Fer­ti­gungs­in­dus­trie eine fle­xi­ble Bran­chen­lö­sung. Und das seit über 25 Jah­ren. Die Soft­ware über­zeugt durch ihren stark aus­ge­präg­ten Pra­xis­be­zug, eine bein­dru­cken­de Ober­flä­che und intui­ti­ve Bedien­bar­keit.

www.wegasoft.de

Das Medi­en­an­ge­bot von Kon­ra­d­in Indus­trie umfasst Fach­zeit­schrif­ten, Son­der­pu­bli­ka­tio­nen und Online-Por­ta­le für Ent­schei­dungs­trä­ger in der Indus­trie. Unse­re Fach­me­di­en, viel­fach seit Jahr­zehn­ten in ihren Märk­ten zuhau­se, genie­ßen das Ver­trau­en von Unter­neh­men und Wer­be­trei­ben­den.

www.konradin.de

Part­ner & Spon­so­ren

Die Impuls­ta­ge für Ein­zel­fer­ti­ger sind die ein­zi­ge Fach­ta­gung in Deutsch­land, Öster­reich und der Schweiz, die sich aus­schließ­lich mit den wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen der rein kun­den­be­zo­ge­nen Pro­jekt­fer­ti­gung beschäf­tigt. Als Spon­so­ren konn­ten wir die­ses Jahr die fol­gen­den Unter­neh­men gewin­nen:

  • ams.Solution AG
  • Bab­tec Infor­ma­ti­ons­sys­te­me GmbH
  • Dia­mant Soft­ware GmbH & Co. KG
  • Dis­tri­bu­ti­on² GmbH
  • ef+p
  • Fach­hoch­schu­le Nord­west­schweiz
  • FORMAT Soft­ware GmbH
  • Geni­al­Da­ta GmbH
  • IBS IT Solu­ti­on
  • Kon­ra­d­in Ver­lag
  • Lux & Lux
  • Mada Marx
  • Pro­cad
  • software4production GmbH
  • Tech­ni­kum Wien Aca­de­my
  • tres­mo GmbH
  • Uni­ver­si­tät Pots­dam Lehr­stuhl für Wirt­schafts­in­for­ma­tik, insb. Pro­zes­se und Sys­te­me
  • Voll­mer & Scheffz­cyk
  • Wega­soft

 

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen

Porsche Werk Leipzig
Bild­quel­le: Por­sche

  • 2-tägi­ger Kon­gress (Begrü­ßung am 1. Tag um 11:00 Uhr, Ende des 2. Tages um ca. 15:00 Uhr)
  • 3 par­al­le­le Vor­trags­rei­hen
  • Key­notes, Impul­se, Best Prac­tice, World-Cafés, Podi­ums­dis­kus­si­on
  • Fach­aus­stel­lung
  • Por­sche Werks­be­sich­ti­gung
  • Ver­lo­sung von „Taxi-Fahr­ten“ im Por­sche Pan­ame­ra Tur­bo auf der Werks­stre­cke
  • Netz­werk-Abend­ver­an­stal­tung
  • Ver­lei­hung des ife-Awards “Inno­va­ti­ons­preis Los­grö­ße 1+”
  • Nach der Abend­ver­an­stal­tung am ers­ten Kon­gress­tag bie­ten wir einen Bus­trans­fer zu unse­rer Hotel­emp­feh­lung an, dem Sea­si­de Park Hotel Leip­zig (s.u.). Sie kön­nen getrost Ihr Auto über Nacht auf dem Por­sche Werks­ge­län­de ste­hen las­sen, am nächs­ten Mor­gen ist der Rück­trans­fer selbst­ver­ständ­lich auch im Pro­gramm.

Der Por­sche Werk Leip­zig

Mit einer Indoor­flä­che von weit über 5.000 qm und einer Out­door­flä­che von über 400 Hekt­ar bie­tet Por­sche Leip­zig einen exklu­si­ven Rah­men für unse­rer Kon­gress. Die Räum­lich­kei­ten – auf bis zu fünf ver­schie­de­nen Ebe­nen – über­zeu­gen durch moderns­te Ver­an­stal­tungs­tech­nik und High­speed-WLAN im gesam­ten Haus. Pro­fes­sio­nel­les Cate­ring, die Por­sche Werks­füh­rung und die Mög­lich­keit einer „Taxi­fahrt“ im Por­sche Pan­ame­ra Tur­bo auf der Werks­stre­cke (Ver­lo­sung) run­den das Bild ab und las­sen die Impuls­ta­ge für Ein­zel­fer­ti­ger unver­gess­lich machen.

Und das Gute für Sie: Der Ver­an­stal­tungs­ort liegt nur 8 Taxi-Minu­ten (6 km) vom Flug­ha­fen Leip­zig ent­fernt.

Porsche Werk Leipzig
Bild­quel­le: Por­sche

Por­sche Werk Leip­zig
Por­sche Leip­zig GmbH
Por­sche­s­tra­ße 1
04158 Leip­zig
www.porsche-leipzig.com

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Studiengänge für Einzelfertiger

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