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Fac­to­ring-Kos­ten: Was Unter­neh­mer beach­ten sollten

Ein Bericht vom ife-Part­ner GFL – Gesell­schaf­ten für Liquidität

Die Coro­na-Kri­se hat in vie­len Unter­neh­men für einen Digi­ta­li­sie­rungs- und Inno­va­ti­ons­schub gesorgt. Das ist mit teil­wei­se hohen Inves­ti­tio­nen ver­bun­den. Fac­to­ring gewinnt dadurch an Bedeu­tung: 71 Pro­zent der Unter­neh­men nut­zen das Finanz­in­stru­ment mittlerweile.

Wich­tigs­tes Ent­schei­dungs­kri­te­ri­um für oder gegen Fac­to­ring ist bei vie­len Unter­neh­men der Preis. Doch hier fängt das Pro­blem an, denn ein direk­ter Preis­ver­gleich ist kaum mög­lich. Das hat zum einen den simp­len Grund, dass sich Fac­to­ring-Kos­ten aus meh­re­ren Bau­stei­nen zusam­men­set­zen: dem Zins, die Gebüh­ren und die Debi­to­ren­prüf­kos­ten. Zudem kön­nen wei­te­re Kos­ten wie Kre­dit­prüf­ge­büh­ren, Online­ge­büh­ren oder Start­ge­büh­ren anfallen.

Wie hoch die­se Gesamt­kos­ten sind, vari­iert nicht nur je nach Anbie­ter, son­dern hängt auch von vie­len Fak­to­ren des ein­zel­nen Unter­neh­mens ab: Wie ist die Boni­tät? Wie hoch der Finan­zie­rungs­um­fang? Wel­che Zah­lungs­zie­le gibt es? Wie vie­le Debi­to­ren? Auf all die­sen Fak­to­ren baut der Preis auf, wes­halb es unmög­lich ist, zwei Ange­bo­te für zwei ver­schie­de­ne Unter­neh­men ein­fach mit­ein­an­der zu vergleichen.

Und dann vari­ie­ren die Kos­ten natür­lich auch stark je nach Fac­to­ring-Art. So ist das „Full Ser­vice Fac­to­ring“, das wie der Name schon sagt, ein gro­ßes Ser­vice-Paket ent­hält natur­ge­mäß am teu­ers­ten. Die güns­tigs­te Vari­an­te ist dage­gen meist das Inhouse-Fac­to­ring, bei dem das Debi­to­ren­ma­nage­ment im Haus bleibt.

Für Fach­frem­de ist es daher meist sinn­los, ein­fach ins Blaue hin­ein Ange­bo­te ver­schie­de­ner Anbie­ter ein­zu­ho­len. Fach­mak­ler wie die Exper­ten der GFL – Gesell­schaft für Liqui­di­tät haben hin­ge­gen einen Über­blick über den gesam­ten Markt und kön­nen auch Spe­zi­al­lö­sun­gen anbie­ten. Dabei fal­len für den Fac­to­ring-Kun­den kei­ner­lei zusätz­li­che Kos­ten an.

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Unse­re Gründe

Die Pro­dukt­ent­wick­lung eines Ein­zel­fer­ti­gers für sei­nen Auf­trag­ge­ber ist natur­ge­mäß sehr indi­vi­du­ell. Damit ist es auch sehr spe­zi­ell, die Ent­wick­lungs- und Pro­duk­ti­ons­kos­ten sowie den Ver­kauf gegen eine Insol­venz oder das Nicht­zah­len des Abneh­mers abzu­si­chern. Mit unse­rer jahr­zehn­te­lan­gen Erfah­rung in der Bran­che und unse­ren her­vor­ra­gen­den Kon­tak­ten schüt­zen wir Ihr Unter­neh­men vor For­de­rungs­aus­fäl­len. Dazu opti­mie­ren wir bereits bestehen­de Ver­trä­ge oder ent­wi­ckeln neue Kon­zep­te für unse­re Kun­den. Zudem ist bei vie­len Ein­zel­fer­ti­gern mehr Kapi­tal im Umlauf­ver­mö­gen gebun­den als not­wen­dig. Wir hel­fen Ihnen, durch ein stra­te­gi­sches Working-Capi­tal-Manage­ment zusätz­li­che Liqui­di­tät frei­zu­set­zen. Dabei grei­fen wir auf ein umfang­rei­ches Ange­bots­spek­trum zurück. Wir prü­fen ein­ge­hend, wel­che Maß­nah­men am bes­ten zu Ihrem Unter­neh­men pas­sen und bera­ten Sie ganz indi­vi­du­ell. Der Ein­zel­fer­ti­ger kann sich bei einer Part­ner­schaft mit GFL dar­auf ver­las­sen, dass wir unse­re Arbeit in sei­nem Sin­ne machen. Er kann sich selbst somit auf die eige­nen Kom­pe­ten­zen, näm­lich die Ent­wick­lung und Fer­ti­gung hoch­wer­ti­ger Pro­duk­te konzentrieren.

Mar­cus Sarafin

Geschäfts­füh­ren­der Gesell­schaf­ter, GFL Mak­ler- und Bera­tungs­ge­sell­schaft mbH & GFL Finan­zie­rungs-GmbH & Co. KG

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