Manage­ment . Stra­te­gie

Wirt­schafts­me­dia­ti­on

Media­ti­on ist eine außer­ge­richt­li­che Mög­lich­keit der Kon­flikt­bei­le­gung unter Berück­sich­ti­gung der Inter­es­sen aller Par­tei­en. Der Media­tor führt durch die­sen Pro­zess als neu­tra­le, unpar­tei­ische Per­son. Eine struk­tu­rier­te Vor­ge­hens­wei­se einer­seits und höchs­te Fle­xi­bi­li­tät ande­rer­seits, führt zu einer klar fest­ge­leg­ten Ver­ein­ba­rung. Dabei wird um den Kon­sens gerun­gen und für alle Betei­lig­ten eine vor­teil­haf­te, indi­vi­du­el­le Lösung erar­bei­tet.

Der Dipl. Psy­cho­lo­ge Tors­ten Berg­mann, aus­ge­bil­de­ter Media­tor von Lux & Lux, defi­niert die Etap­pen-Zie­le der Media­ti­on wie folgt:

“Zuerst beginnt man mit der Ana­ly­se. Was ist die Ursa­che der Stö­rung – sach­lich und emo­tio­nal – und wo befin­det sich der jeweils eige­ne Anteil. Danach ler­nen die Betei­lig­ten gegen­sei­ti­ges Ver­ständ­nis auf­zu­brin­gen und die eige­ne Rol­len­klar­heit zu stär­ken. Zum Schluss wer­den gemein­sa­me Wege des Mit­ein­an­ders ent­wi­ckelt und ver­ein­bart.  Eine Kon­flikt­me­dia­ti­on hat immer einen stark situa­ti­ven Cha­rak­ter und lässt sich schwer pla­nen. Idea­ler­wei­se wird das Ziel der Eini­gung und Bei­le­gung nach den ers­ten 1-2 Tref­fen der Betei­lig­ten erreicht.”

Die Ein­satz­fel­der von Wirt­schafts-und Kon­flikt­me­dia­tio­nen sind fol­gen­de:

 

  • Inner­halb von Arbeits­teams
  • Zwi­schen Mit­ar­bei­tern, Team und Füh­rung
  • Unter Gesell­schaf­tern
  • Zwi­schen Kun­den und Lie­fe­ran­ten
  • In Tarif-und Mit­be­stim­mungs­fra­gen
  • In Wett­be­werbs­fra­gen
  • In Pla­nungs- und Gestal­tungs­fra­gen
  • Im aktu­el­len Pro­jekt
  • Bei Umstruk­tu­rie­run­gen und ande­ren anspruchs­vol­len Chan­ge-Pro­zes­sen
  • Bei Nach­fol­ge­re­ge­lun­gen
  • Etc.

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