Manage­ment . Stra­te­gie

Tes­ten Sie Ihre Orga­ni­sa­ti­on:
Höchst­leis­ter oder unter­kom­plex?

Neu­es Manage­ment für Höchst­leis­tung im Ange­sicht von hoher Markt-Dyna­mik

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Nach der Lek­tü­re der vor­an­ge­gan­ge­nen Denk­werk­zeu­ge hel­fen Ihnen die fol­gen­den Fra­gen über Ihre Orga­ni­sa­ti­on nach­zu­den­ken – auch und beson­ders in der Dis­kus­si­on mit Kol­le­gen:

  1. Was läuft bei Ihnen gut? Was soll­te drin­gend ver­bes­sert wer­den? Wel­che Pro­ble­me gibt es? Beur­tei­len Sie: Ist das ein Pro­blem oder ein Schein-Pro­blem? Geht es um eine rein inter­ne Ange­le­gen­heit – also z. B. um eine Form von selbst­er­hal­ten­der, nutz­lo­ser Büro­kra­tie? Oder ist ein ech­tes Markt­pro­blem – ein wett­be­werbs-rele­van­tes Pro­blem – in den Köp­fen der Betei­lig­ten ange­kom­men. Soll ein Dyna­mik-Pro­blem durch Pro­zes­se gelöst wer­den?
  2. Was tut der Wett­be­werb? Wo sind Sie vor­ne? Durch­lauf­zeit? Geschäfts­mo­dell? Tech­nik? Wo sind Sie hin­ten? Ser­vice? Wel­che kon­kre­ten Pro­ble­me müs­sen Sie lösen um wettbewerbsfähig(er) zu blei­ben? Gibt es einen Blick dafür in der Orga­ni­sa­ti­on? Wis­sen Sie das? Wie trägt Ihre Auf­ga­be dazu bei, wett­be­werbs­fä­hi­ger zu wer­den?
  3. Wie kann man in die­ser Orga­ni­sa­ti­on eher Kar­rie­re machen: Durch qua­li­fi­zier­tes Wider­spre­chen, durch beherz­tes Han­deln gegen den Main­stream oder durch Gehor­sam und aus­füh­ren? Über­wiegt Gehor­sam? Über­wiegt muti­ge Pro­blem­lö­sung? Gibt es ein kon­struk­ti­ves Rin­gen um den bes­ten Weg? Ist Wider­spruch nor­mal? Wer­den Expe­ri­men­te belohnt oder bestraft? Wer­den geschei­ter­te Expe­ri­men­te als orga­ni­sa­tio­na­les Ler­nen oder als Kar­rie­re­brem­se gewer­tet?
  4. Wie wer­den kon­tro­ver­se Ent­schei­dun­gen gefällt? Kon­sens? Chef? Sit­zun­gen im Füh­rungs­kreis? Gar nicht? Wird schnell ent­schie­den? Wer­den alle gehört, die kon­struk­ti­ve Wider­stän­dig­keit leis­ten kön­nen? Sind die Ent­schei­der Kön­ner?
  5. Wer macht die ech­ten Ver­bes­se­run­gen? Wer löst die ech­ten Pro­ble­me? Wer sorgt dafür, dass Abläu­fe funk­tio­nie­ren? Wer sorgt dafür, dass Kun­den nicht zum Wett­be­wer­ber wech­seln? Wer sind die Kön­ner? Haben die Kön­ner Schü­ler?
  6. Wie gut hel­fen Ihnen die Sup­port-Funk­tio­nen wie z. B. IT, Per­so­nal, Com­pli­an­ce, Ein­kauf oder Manage­ment? Hel­fen sie Ihnen, Ihren Job bes­ser zu machen? Wel­chen Bei­trag leis­ten die­se Funk­tio­nen in Form von Sup­port für die Wert­schöp­fer?
  7. Hal­ten Sie Ihre Kol­le­gen und Mit­ar­bei­ter für moti­viert, enga­giert und loy­al? Auf einer Ska­la von 1-10? Und sich selbst? Haben Sie den Ein­druck, dass Ihre Kol­le­gen und Sie stolz auf ihre Arbeit sind?
  8. Wie viel Zeit pro Woche sit­zen Sie – Ihrer Mei­nung nach – in für Sie nutz­lo­sen Mee­tings? Wie ist das bei Ihren Kol­le­gen? War­um sit­zen Sie dort? War­um blei­ben Sie nicht fern? War­um sor­gen Sie nicht dafür, dass die Mee­tings pro­duk­tiv sind?
  9. Was geschieht, wenn ein uner­war­te­tes schwie­ri­ges Pro­blem auf­taucht: Eher Köp­fe zusam­men­ste­cken, Kön­ner um Rat fra­gen, bera­ten, jeman­den mit Mut und Kön­nen die Ver­ant­wor­tung anneh­men und ent­schei­den las­sen, wie es wei­ter­ge­hen soll. Oder eher die for­ma­le Hier­ar­chie infor­mie­ren. Ggf. Ent­schei­dungs­vor­la­ge erstel­len. Auf Ent­schei­dung war­ten. Haben Sie eher den Ein­druck, dass nie­mand ent­schei­det, weil gar nicht klar ist, wer ent­schei­den soll­te / darf / muss? Gibt es zu vie­le unter­schied­li­che Mei­nun­gen?
  10. Haben Sie den Ein­druck, dass sie bes­se­re Pro­zes­se brau­chen? Haben Sie eher das Gefühl, dass sie mehr Ent­schei­dungs-Befug­nis brau­chen? Haben Sie eher das Gefühl, dass Ihre Kol­le­gen genü­gend Tole­ranz für Fehl­ent­schei­dun­gen bräuch­ten, damit etwas vor­wärts geht?

Test von: Voll­mer & Scheff­c­zyk GmbH

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