Rück­blick

ife-Dia­log­fo­rum bei der Gebr. Rath Werk­zeug­bau GmbH am 28.11.2012

Pro­jekt­ma­nage­ment ver­bes­sern – für mehr Ver­läss­lich­keit in der Ein­zel­fer­ti­gung



Refe­rent und Gast­ge­ber
Dipl.-Ing. Jean Haeffs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 



Refe­rent
Dipl.-Ing. Jörg Wes­kamp

 



Refe­rent
Dipl.-Ing. Mat­thi­as Wurst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Micha­el Braetz
Geschäfts­füh­rer ife

Wie mache ich mich als Arbeit­ge­ber attrak­tiv?


28. März 2014, Düs­sel­dorf
Gast­ge­ber: VDI Ver­ein Deut­scher Inge­nieu­re e.V.


Das The­ma Fach­kräf­te­man­gel mal anders - Dis­ku­tie­ren Sie mit unse­ren Exper­ten und ande­ren Unter­neh­mern, auf was Sie heu­te ach­ten müs­sen, um am Markt ein attrak­ti­ver Arbeit­ge­ber zu sein.

Ziel­grup­pe:
Füh­rungs­kräf­te aus allen Unter­neh­mens­be­rei­chen sowie Mit­ar­bei­ter aus den Berei­chen Arbeits­or­ga­ni­sa­ti­on, Per­so­nal, Betrieb­li­ches Gesund­heits­we­sen und Betriebs­rats­mit­glie­der

 

Agen­da


12:00
Begrü­ßung
Vor­stel­lung ife


12:30
Vor­stel­lung VDI Ver­ein Deut­scher Inge­nieu­re e.V.


Genera­ti­on Y – Recrui­t­ing 2.0?
(Vor­trag Dipl.-Ing. Jean Haeffs, Geschäfts­füh­rer der VDI-Gesell­schaft Pro­duk­ti­on und Logis­tik GPL)

Die Schul- und Hoch­schul­ab­gän­ger die­ser Tage (die sog. „Genera­ti­on Y“, d.h. die 25 bis 35-jäh­ri­gen) kom­men mit neu­en und beson­de­ren Vor­stel­lun­gen, was Lebens­plan, Arbeits­platz und –auf­ga­ben angeht, auf ihre zukünf­ti­gen Arbeit­ge­ber zu. Man­cher Per­so­nal­chef sieht sich mit Wün­schen und Erwar­tun­gen der Bewer­ber kon­fron­tiert, die er in der Ver­gan­gen­heit so nicht ken­nen­ge­lernt hat. Da ist von Face­book und Twit­ter die Rede, von Blogs und Sky­pe. Die Bewer­ber tre­ten prag­ma­tisch, fle­xi­bel und impul­siv auf. Sie ste­hen in dem Ruf, „spaß­orie­niert“ und mit­un­ter auch schnell gelang­weilt zu sein. Und Sie sind dar­an gewöhnt, sich ent­fal­ten und ver­wirk­li­chen zu dür­fen, was in man­chen Unter­neh­men für Unzu­frie­den­heit und Ver­wir­rung führt …

13:30
Pau­se mit Snack und zum Netz­wer­ken


14:00
Vor­stel­lung GEBRA mbH Unter­neh­mens­be­ra­tung


Betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment ist mehr als ein
Apfel am Tag. Ein ganz­heit­li­cher Ansatz.

(Vor­trag Dipl.-Ing. Jörg Wes­kamp, Geschäfts­füh­rer GEBRA mbH mit Arzt und Dipl.-Sportwiss. Mark Kri­chels, Cor­po­ra­te Health)

Der demo­gra­phi­sche Wan­del, die Glo­ba­li­sie­rung und ein ver­schärf­ter Wett­be­werb stel­len Unter­neh­men und Mit­ar­bei­ter vor immer grö­ße­re Her­aus­for­de­run­gen. Wur­de in den letz­ten Jah­ren die Auf­merk­sam­keit haupt­säch­lich auf die Opti­mie­rung der Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se gelegt, so zeigt sich, dass die Res­sour­ce Mensch für den Erfolg des Unter­neh­mens immer wich­ti­ger wird. Erfolg­rei­che Unter­neh­men zeich­nen sich heu­te nicht nur durch qua­li­fi­zier­te, son­dern auch gesun­de, leis­tungs­fä­hi­ge und moti­vier­te Mit­ar­bei­ter aus. Das The­ma betrieb­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment umfasst viel mehr als eine Koope­ra­ti­on mit dem ört­li­chen Fit­ness­stu­dio, Rücken­gym­nas­tik oder Obst für die Beleg­schaft. Als inte­gra­ler Bestand­teil des Unter­neh­mens bie­tet es die Chan­ce, einen ent­schei­den­den Teil zur Zukunfts­fä­hig­keit des Unter­neh­mens bei­zu­tra­gen.

Der Vor­trag zeigt auf, wie Sie ein erfolg­rei­ches ganz­heit­li­ches Gesund­heits­ma­nage­ment umset­zen, um nach­hal­tig die Kran­ken­stän­de zu redu­zie­ren und das Arbeits­um­feld so gestal­ten, dass demo­ti­vie­ren­de, krank­ma­chen­de Ein­fluss­fak­to­ren wei­test­ge­hend eli­mi­niert wer­den.

15:00
Zeit­ge­mä­ße Ent­gelt­ge­stal­tung in admi­nis­tra­ti­ven
und pro­du­zie­ren­den Berei­chen

(Vor­trag Dipl.-Ing. Mat­thi­as Wurst, Pro­ku­rist GEBRA mbH)

Durch die pas­sen­de Gestal­tung des Ent­gelt­sys­tems gelingt es Unter­neh­men, die Moti­va­ti­on der Mit­ar­bei­ter posi­tiv zu beein­flus­sen und gleich­zei­tig nur dann die Per­so­nal­kos­ten zu erhö­hen, wenn einer even­tu­el­len Kos­ten­stei­ge­rung über­pro­por­tio­nal hohe Ein­spa­run­gen und Pro­duk­ti­vi­täts­ef­fek­te gegen­über ste­hen. Die­ser Vor­trag gibt einen Über­blick über die Mög­lich­kei­ten einer leis­tungs- und ziel­ori­en­tier­ten Ent­gelt­ge­stal­tung. Anhand ver­schie­de­ner Pra­xis­bei­spie­le wird auf­ge­zeigt, wie indi­vi­du­el­le und grup­pen- / team­ori­en­tier­te Kom­po­nen­ten gestal­tet wer­den kön­nen, wel­che Mög­lich­kei­ten bei der Ent­gelt­ge­stal­tung ins­ge­samt bestehen und wie die Ein­füh­rung eines ent­spre­chen­den Ent­gelt­sys­tems gelingt. Ins­be­son­de­re in der Elek­tro- und Metall­in­dus­trie sind durch die Ein­füh­rung von ERA (Ent­gelt Rah­men­ab­kom­men) Frei­heits­gra­de ent­stan­den, die von vie­len Fir­men noch nicht bzw. nicht aus­rei­chend genutzt wer­den.

15:45
Dis­kus­si­ons­run­de


16:30
vor­aus­sicht­li­ches Ende


 

Orga­ni­sa­ti­on



Ver­an­stal­tungs­ort
Ver­ein Deut­scher Inge­nieu­re e.V.
VDI-Platz 1, 40468 Düs­sel­dorf
www.vdi.de

Kos­ten & Anmel­dung
Die Teil­nah­me an der Ver­an­stal­tung ist kos­ten­frei.
Teil­neh­mer wer­den in Rei­hen­fol­ge des Anmel­de­ein­gangs
berück­sich­tigt, die Anzahl der Plät­ze ist begrenzt.
Anmel­de­schluss ist der 21. März 2014.

Mel­den Sie sich ver­bind­lich per Mail an oder über
das Kon­takt­for­mu­lar auf unse­rer ife-Home­page an.
Wir freu­en uns auf Ihre Teil­nah­me und einen regen Dia­log!

 

ife. Dia­log­fo­ren.


Wo Pra­xis und Bera­tung zusam­men fin­den
Das ife Insti­tut für Ein­zel­fer­ti­ger ist die Inter­es­sen­ver­tre­tung und das Netz­werk für alle Ein­zel­fer­ti­ger im deutsch­spra­chi­gen Raum – unab­hän­gig von der Bran­che. Wir beglei­ten und unter­stüt­zen Ein­zel­fer­ti­ger in allen Facet­ten ihrer Unter­neh­mens­ent­wick­lung und -orga­ni­sa­ti­on.

Bei den ife-Dia­log­fo­ren wird Ihnen ein bran­chen- und the­men­be­zo­ge­ner Aus­tausch mit Kom­pe­tenz­trä­gern aus Pra­xis, Bera­tung und Wis­sen­schaft gebo­ten.

Schnell. Poin­tiert. Sub­stan­zi­ell.
Die halb­tä­gi­gen Dia­log­fo­ren fin­den bei erfolg­rei­chen Unter­neh­men oder Insti­tu­tio­nen statt. Exper­ten brin­gen Ihre aktu­el­len The­men auf den Punkt. Best-Prac­tice in Ihrer Regi­on.

Wir freu­en uns auf Ihre Teil­nah­me und einen regen Dia­log.

 

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