Ein­kauf . ver­län­ger­te Werk­bank . MaWi . Logis­tik

„Die Zah­len haben uns total über­rascht …“

Das war das nach­denk­li­che Feed­back aus dem Logis­tik-Work­shop bei einem Ein­zel­fer­ti­ger im Land­kreis Clop­pen­burg. Im Blick­punkt stand das bestehen­de Logis­tik­ma­nage­ment­sys­tem des Unter­neh­mens und die Fra­ge, wer wel­che Logis­tik­auf­ga­ben mit­er­le­digt. Zehn Mit­ar­bei­ter aus allen Abtei­lun­gen waren betei­ligt. Jeder aus dem Blick­win­kel sei­ner eige­nen Kern­kom­pe­tenz und der eige­nen Kern­auf­ga­ben.

Klar ist, dass das Unter­neh­men mit 150 Mit­ar­bei­tern nicht alle not­wen­di­gen Kom­pe­ten­zen in der Logis­tik selbst beset­zen wird. Schließ­lich ist es in ers­ter Linie kein Logis­tik-, son­dern ein Maschi­nen­bau­un­ter­neh­men. Des­halb waren die Ver­gleichs­zah­len schon eine Über­ra­schung.

Aktu­el­les White Paper zum Logis­tik­ma­nage­ment für die Los­grö­ße 1+ anfor­dern

Die LSA Logis­tik Ser­vice Agen­tur GmbH hat einen Leit­fa­den ent­wi­ckelt, der einen Quick Check der bestehen­den Logis­tik­ma­nage­ment­sys­te­me in Unter­neh­men ermög­licht. Kenn­zah­len zei­gen, wel­chen Raum die Logis­tik bei ande­ren Unter­neh­men der Ein­zel­fer­ti­gung ein­nimmt. Die Fra­ge „Wie ist das bei uns?“, stellt sich auto­ma­tisch. Der Leit­fa­den kann bei Roger Heid­mann, roger.heidmann@logistik-service-agentur.de, ange­for­dert wer­den.

Quick Check für Ihr bestehen­des Logis­tik­ma­nage­ment­sys­tem

„Im Work­shop ist es das Ziel, ein­mal die Per­spek­ti­ve zu wech­seln und zu über­prü­fen, ob die Logis­tik als zusätz­li­ches Steue­rungs­in­stru­ment im Unter­neh­men genutzt wer­den kann. Wir zie­hen gedank­lich für einen Moment ein­fach den Ste­cker und tren­nen das Kern­ge­schäft von den Auf­ga­ben der Raum- und Zeit­über­brü­ckung.“ sagt Roger Heid­mann, Geschäfts­füh­rer der LSA Logis­tik Ser­vice Agen­tur GmbH. „Raum­über­brü­ckung gleich Trans­port, Zeit­über­brü­ckung gleich Lager, die ein­fachs­te und all­ge­mein akzep­tier­te Defi­ni­ti­on der Logis­tik. Dar­aus lässt sich alles ande­re ablei­ten: Stra­te­gie, Tak­tik und Ope­ra­ti­on.“

Für siche­re Ent­schei­dun­gen und ein höhe­res Maß an Trans­pa­renz

Die Logis­tik­auf­ga­ben sind in jedem Unter­neh­men nahe­zu iden­tisch und unab­hän­gig von der Unter­neh­mens­grö­ße zu leis­ten. Eben­so fällt in ent­spre­chen­der Band­brei­te der Logis­tik­kos­ten­an­teil an den Gesamt­kos­ten aus. Logis­tik­kos­ten sind selbst­ver­ständ­lich nicht iden­tisch mit den Fracht­kos­ten. Spe­di­tio­nen und Trans­port­un­ter­neh­men wer­den eher am Ende der Ket­te für den Ver­sand aktiv.

Die Rah­men­be­din­gun­gen für die Logis­tik wer­den dage­gen am Anfang des Geschäfts­pro­zes­ses geschaf­fen, d.h. in der Kon­struk­ti­on, im Ver­trieb und im Ein­kauf. Wer ver­tritt also hier die Inter­es­sen der Logis­tik im Sin­ne der Unter­neh­mens­zie­le? Wer wen­det die Werk­zeu­ge der Logis­tik an bzw. steu­ert und orga­ni­siert die­se sowohl intern als auch extern? Glei­ches gilt für Pro­jekt­orga­ni­sa­tio­nen sowohl in der Start­pha­se als auch in der hei­ßen Pha­se.

Logis­tik­dienst­leis­ter in Ein­klang brin­gen

Uni­ka­te und gerin­ge Los­grö­ßen erfor­dern jeden Tag neue Lösun­gen. Die Zie­le der Logis­tik sind ent­spre­chend Fle­xi­bi­li­tät, Indi­vi­dua­li­sie­rung, Dif­fe­ren­zie­rung. Der heu­ti­ge Logis­tik­markt ist dage­gen auf mas­sen­leis­tungs­fä­hi­ge und stan­dar­di­sier­te Lösun­gen aus­ge­rich­tet. Aus­las­tung und Kos­ten­füh­rer­schaft durch Ladungs­bün­de­lung ste­hen für die meis­ten Spe­di­tio­nen im Vor­der­grund. Das bedeu­tet, wie in ande­ren Berei­chen auch, wer die Markt­me­cha­nis­men und die Inter­es­sen der Play­er nicht kennt, zahlt im Mini­mum Lehr­geld.

Je bes­ser die Logis­tik, des­to grö­ßer der Unter­neh­mens­er­folg

Wel­che Rol­le soll also das Logis­tik­ma­nage­ment im Unter­neh­men zukünf­tig spie­len? Klas­sisch „wei­ter so“ oder im Sin­ne von „Best Prac­tice“, sprich wett­be­werbs­fä­hig und damit im Gleich­schritt mit den eige­nen Pro­duk­ten, Tech­no­lo­gi­en und Pro­jek­ten.

Das ehr­li­che und viel­fa­che Feed­back aus dem Work­shop lau­te­te: „…das haben wir noch nicht so gese­hen bzw. dar­über nach­ge­dacht“. Moti­va­ti­on genug für die­sen Bei­trag und der Fra­ge nach Ihrem Emp­fin­den!

Auf jeden Fall hat der Geschäfts­füh­rer im o.g. Fall die Unter­neh­mens­zie­le sofort benannt, die er durch ein ent­spre­chen­des Logis­tik­ma­nage­ment stär­ken will. Durch­lauf­zei­ten redu­zie­ren und Expan­si­on bewäl­ti­gen. „Aber natür­lich stärkt auch jede Kos­ten­sen­kung bzw. deren Ver­mei­dung den Unter­neh­mens­er­folg.“, so Roger Heid­mann.

Die LSA holt Sie genau dort ab und lie­fert maß­ge­schnei­der­te Metho­den und Instru­men­te zur Wei­ter­ent­wick­lung und Umset­zung von Stra­te­gie und Tak­tik. Unab­hän­gig von der Grö­ße pro­fi­tiert Ihr Unter­neh­men oder Ihre Pro­jekt­orga­ni­sa­ti­on „ad hoc“ und „sta­te of the art“ über eine ein­ma­li­ge Kom­bi­na­ti­on aus den LSA Geschäfts­be­rei­chen For­schung und Ent­wick­lung, Stand­ort­ent­wick­lung und Logis­tik­ma­nage­ment

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