ife-Pra­xis­tag

Agi­ler Maschi­nen­bau

Höchst­leis­tung in Pro­dukt­ent­wick­lung und Auf­trags­ab­wick­lung

Mehr Inno­va­ti­on. Schnel­le­re Pro­dukt­ent­wick­lung. Hohe Ter­min­treue trotz dyna­mi­scher Kun­den-Pro­jek­te. Mehr Durch­satz in der Hoch­kon­junk­tur. Ein funk­tio­nie­ren­der Ablauf von Ver­trieb über Kon­struk­ti­on, Ein­kauf, Tei­le­fer­ti­gung und Mon­ta­ge. Und ein kon­struk­ti­ver Umgang mit unver­meid­li­chen Über­ra­schun­gen – trotz sport­li­cher Ter­mi­ne und trotz vie­ler gleich­zei­ti­ger und indi­vi­du­el­ler Kun­den-Pro­jek­te. Wel­cher Maschi­nen­bau­er will das nicht? Schnel­ler. Pro­duk­ti­ver. Pünkt­li­cher.

Der Pra­xis­tag „Agi­ler Maschi­nen­bau“ beschäf­tig­te sich mit Theo­rie und Pra­xis für effek­ti­ve Ent­wick­lung und Auf­trags­ab­wick­lung. Fir­men wie EMAG, TRUMPF, KAPP, Opti­ma, BOSCH nut­zen agi­les Arbei­ten mit Erfolg. Ope­ra­tio­nal Excel­lence beim Maschi­nen­bau­er bedeu­tet Höchst­leis­tung in der Ent­wick­lung und in der Mul­ti-Pro­jekt-Abwick­lung. Neben tech­ni­scher Exzel­lenz im Pro­dukt sind Ter­min­treue und Erhö­hung des Durch­sat­zes wesent­li­che Fak­to­ren zur Erhö­hung der Wett­be­werbs­fä­hig­keit.

Klas­si­sches Pro­jekt­ma­nage­ment im Sin­ne von Ter­min­plä­nen, Mei­len­stein­sit­zun­gen und einer Pro­jekt­lei­ter-Orga­ni­sa­ti­on löst ihre Ver­spre­chen nur ein, wenn die Pro­jek­te zahm sind – also wenn Lie­fe­ran­ten, Kun­den, Wett­be­wer­ber weni­ge Über­ra­schun­gen pro­du­zie­ren. In einer Welt vol­ler Dyna­mik lei­den Fir­men zuneh­mend an klas­si­schem Pro­jekt­ma­nage­ment: Es ver­sagt. Kun­den rebel­lie­ren, Mit­ar­bei­ter lei­den und der Ertrag sinkt.

 

[espro-sli­der id=7267]

 

Am Pra­xis­tag „Agi­ler Maschi­nen­bau“ wur­de in einer prak­ti­schen Simu­la­ti­on erar­bei­tet, wel­che Arbeits- und Denk­wei­sen sich im Neu­en Maschi­nen­bau in hoher Dyna­mik bewäh­ren. Ganz prak­tisch. Dazu zähl­te auch, wie neue Werk­zeu­ge prak­tisch ange­wandt wer­den und wel­che Tret­mi­nen bei der Umset­zung für Ihre Orga­ni­sa­ti­on im Ver­bor­ge­nen lau­ern.

 

Fol­gen­de theo­re­ti­sche und prak­ti­sche Fra­gen wur­den im Rah­men des Pra­xis­ta­ges beant­wor­tet:

  • Für wel­che Fir­men lohnt der Ein­satz agi­ler Metho­den und Denk­wei­sen?
  • Was genau ist Agi­ler Maschi­nen­bau? Wel­che Fir­men im Maschi­nen­bau nut­zen wel­che agi­len Ansät­ze?
  • Wie sind ver­schie­de­ne Fir­men bei der Ein­füh­rung vor­ge­gan­gen? Was waren die Hür­den und Erfol­ge?
  • Was sind die orga­ni­sa­to­ri­schen Vor­aus­set­zun­gen für funk­tio­nie­ren­de Umset­zung? Was muss sich in klas­sisch ticken­den Unter­neh­men ändern?
  • Was muss man tun, damit agi­le Ansät­ze garan­tiert miss­lin­gen?
  • Wie kann es trotz­dem gehen?

 

Agi­le Metho­den (z.B. CCPM und SCRUM) wur­den ken­nen­ge­lernt und das Gelern­te in einer Simu­la­ti­on mit den ande­ren Teil­neh­mern des Pra­xis­ta­ges ver­tieft. In Rol­len­spie­len wur­de erlebt, wie es bes­ser gehen kann. Aber machen Sie sich nichts vor: Um die Arbeits­wei­se bei sich zuhau­se wirk­lich zu ver­än­dern, wer­den Ihnen Tools wenig hel­fen. Füh­rung und Orga­ni­sa­ti­on sind zu ver­än­dern. Am Ende des Pra­xis­ta­ges war klar, was zu tun ist. Ihren Geschäfts­füh­rer oder ihr Manage­ment-Team müs­sen Sie jetzt über­zeu­gen, Ihnen ein Expe­ri­ment zu erlau­ben und den Nut­zen zu demons­trie­ren. Das ist die eigent­li­che Hür­de. Unser Ziel war es, dass wir Ihnen das not­wen­di­ge Hand­werk­zeug für die­se Hür­de mit­ge­ben.

 

Die Refe­ren­ten

Benno-Loeffler_250x250

Ben­no Löff­ler, geschäfts­füh­ren­der Part­ner der Voll­mer & Scheff­c­zyk GmbH

Ben­no Löff­ler, gebo­ren 1969, ist seit 2005 geschäfts­füh­ren­der Part­ner der Voll­mer & Scheff­c­zyk GmbH. Nach sei­nem Maschi­nen­bau-Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Stutt­gart, beriet er als Pro­jekt­lei­ter am Fraun­ho­fer Insti­tut für Pro­duk­ti­ons­tech­nik und Auto­ma­ti­sie­rung (IPA) zahl­rei­che Unter­neh­men zur Opti­mie­rung ihrer Pro­duk­ti­ons­ab­läu­fe. 1999 grün­de­te er die tra­le­on GmbH und war einer der frü­hen Anwen­der agi­ler Metho­den der Soft­ware-Ent­wick­lung. Heu­te denkt er gemein­sam mit sei­nen Kli­en­ten den Maschi­nen­bau neu.

 

 

 

 

Alfred_Tenner_250x250

Alfred Ten­ner

Alfred Ten­ner, 52 Jah­re, ist seit 25 Jah­ren in Ent­wick­lungs­ab­tei­lun­gen des Maschi­nen­baus tätig. Nach sei­nem Stu­di­um der Elek­tro­tech­nik war er u.a. bei Wald­rich Coburg, zuletzt als Lei­ter der Soft­ware-Ent­wick­lung, und anschlie­ßend bei KAPP Werk­zeug­ma­schi­nen GmbH als Lei­ter Elek­tro­kon­struk­ti­on und Ent­wick­lung tätig. Den Weg in die Selbst­stän­dig­keit trat er mit dem Ziel an, gemein­sam mit den Kun­den moder­ne inter­dis­zi­pli­nä­re Ent­wick­lungs­ab­läu­fe und -metho­den im Maschi­nen- und Anla­gen­bau zu eta­blie­ren..

 

 


Agiler Maschinenbau
Ein ife-Pra­xis­tag mit Voll­mer & Scheff­c­zyk
Gast­ge­ber: LAWECO | Espel­kamp
Ter­min: 06. Okto­ber 2016 von 9:30 bis 17:00 Uhr

Ver­an­stal­tungs­ort
LAWECO Maschi­nen- und Appa­ra­te­bau GmbH
In der Tüten­be­ke 23, D-32339 Espel­kamp
www.laweco.de


 

 

zur Über­sicht Ver­an­stal­tun­gen »

Studiengänge für Einzelfertiger

Impulstage für Einzelfertiger

Veranstaltungen