Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit agierendes Familienunternehmen mit Wurzeln im ostwestfälischen Espelkamp. Seit 1945 steht der Name HARTING für Innovationskraft, höchste Qualität und zukunftsweisende Verbindungstechnik. Mit über 6.000 engagierten Mitarbeitenden und Standorten rund um den Globus gestaltet HARTING die industrielle Welt von morgen – sei es im Maschinenbau, in der Automatisierung, im Energiesektor oder im Transportwesen. Die robusten Steckverbinder, intelligenten Ethernet-Lösungen und smarten RFID-Systeme von HARTING sorgen dafür, dass Daten, Signale und Energie zuverlässig und sicher fließen – und machen so die Vision von Industrie 4.0 zur Realität. Als Familienunternehmen in dritter Generation verbindet HARTING Tradition mit Fortschritt und setzt Maßstäbe für die digitale Zukunft der Industrie. Innerhalb der HARTING Technologiegruppe ist HARTING Applied Technologies GmbH der Sondermaschinenbau und Werkzeugbau. Im Sondermaschinenbau entwickeln und erstellen wir Montagetechnologie für die HARTING Technologiegruppe und externe Kunden. Mit unseren ca. 50 Mitarbeiter beliefern wir unseren Kunden in unterschiedlichen Branchen
Shortfacts
Firma:
HARTING Applied Technologies GmbH
Branche:
Sondermaschinenbau
Hauptsitz:
Espelkamp
Gründungsjahr:
1945
Social-Media-Kanäle:
Prozessorientierte Montageanlagen
Prozessorientierung statt Produktorientierung im Sondermaschinenbau
Die HARTING Technologiegruppe ist ein weltweit agierendes Familienunternehmen mit Wurzeln im ostwestfälischen Espelkamp. Seit 1945 steht der Name HARTING für Innovationskraft, höchste Qualität und zukunftsweisende Verbindungstechnik. Mit über 6.000 engagierten Mitarbeitenden und Standorten rund um den Globus gestaltet HARTING die industrielle Welt von morgen – sei es im Maschinenbau, in der Automatisierung, im Energiesektor oder im Transportwesen. Die robusten Steckverbinder, intelligenten Ethernet-Lösungen und smarten RFID-Systeme von HARTING sorgen dafür, dass Daten, Signale und Energie zuverlässig und sicher fließen – und machen so die Vision von Industrie 4.0 zur Realität. Als Familienunternehmen in dritter Generation verbindet HARTING Tradition mit Fortschritt und setzt Maßstäbe für die digitale Zukunft der Industrie. Innerhalb der HARTING Technologiegruppe ist HARTING Applied Technologies GmbH der Sondermaschinenbau und Werkzeugbau. Im Sondermaschinenbau entwickeln und erstellen wir Montagetechnologie für die HARTING Technologiegruppe und externe Kunden. Mit unseren ca. 50 Mitarbeiter beliefern wir unseren Kunden in unterschiedlichen Branchen Durch die neuen Anforderungen unserer Kunden Produkte schneller auf den Markt zu bringen, haben wir proessorientierte Montageanlagen entwickelt. Prozessorientierte Montageanlagen bieten in der heutigen dynamischen Produktionsumgebung eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber produktorientierten Montageanlagen. Diese Vorteile sind entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit und Effizienz von Unternehmen, die sich auf die Herstellung unterschiedlichster Produkte konzentrieren. Im Folgenden werden die wichtigsten Vorteile ausführlicher dargestellt: 1. Flexibilität Einer der herausragenden Vorteile prozessorientierter Montagesysteme ist ihre Flexibilität. Anders als produktorientierte Anlagen, die oft auf spezifische Produkttypen ausgelegt sind, können prozessorientierte Systeme einfacher an variierende Produkte und wechselnde Produktionsanforderungen angepasst werden. Diese Flexibilität ermöglicht es Unternehmen, rasch auf Veränderungen im Markt zu reagieren und kundenspezifische Anforderungen effektiv umzusetzen. Beispielsweise kann eine prozessorientierte Anlage innerhalb kurzer Zeit umgerüstet werden, um neue Produkte herzustellen oder bestehende Produkte in verschiedenen Varianten zu montieren. 2. Effizienz Die Fokussierung auf den Montageprozess selbst sorgt für eine signifikante Effizienzsteigerung. Durch die Optimierung der Montagezeiten können Unternehmen nicht nur die Produktionsgeschwindigkeit erhöhen, sondern auch die Kosten pro Einheit senken. Da die Prozesse systematisch analysiert werden, lassen sich Fehlerquellen schneller identifizieren und eliminieren. Dies führt nicht nur zu einer Reduzierung der Ausschussrate, sondern steigert auch die Gesamtproduktivität der Anlage. 3. Bessere Ressourcennutzung / OEE Eine prozessorientierte Montageanlage ermöglicht eine verbesserte Auslastung und Verteilung der verfügbaren Ressourcen. Maschinen und Mitarbeiter können vielseitig für unterschiedliche Produkte eingesetzt werden, wodurch Leerzeiten minimiert und die Gesamteffektivität der Anlage (Overall Equipment Effectiveness, OEE) maximiert werden. Diese optimale Ressourcennutzung trägt nicht nur zur Kostensenkung bei, sondern auch zur Erhöhung der Produktionskapazität, ohne dass zusätzliche Investitionen in neue Maschinen erforderlich sind. 4. Qualitätssicherung Mit einem prozessorientierten Ansatz wird die Qualität der Montageprozesse effizienter überwacht und gesteuert. Durch den klaren Fokus auf den optimalen Ablauf des Montageprozesses können Unternehmen systematische Qualitätskontrollen implementieren. Dies ermöglicht eine frühzeitige Identifikation von Qualitätsabweichungen und eine sofortige Korrektur im Produktionsprozess. Letztlich führt dies zu einer höheren Produktqualität und einer gesteigerten Kundenzufriedenheit. 5. Skalierbarkeit Ein weiterer bedeutender Vorteil prozessorientierter Anlagen ist ihre Skalierbarkeit. Wenn die Marktnachfrage steigt, können prozessorientierte Anlagen unkompliziert angepasst und skaliert werden. Dies geschieht oft ohne umfangreiche Änderungen an der gesamten Produktionslinie, was nicht nur Zeit, sondern auch Kosten spart. Unternehmen können so schnell steigende Kundenanforderungen reagieren und ihre Produktionskapazitäten entsprechend erhöhen. 6. Integration neuer Technologien Prozessorientierte Montageanlagen bieten auch Vorteile bei der Integration neuer Technologien und Automatisierungslösungen. Da der Fokus nicht auf einem spezifischen Produkt liegt, können verschiedene Technologien leichter implementiert werden, um die Effizienz und Produktivität weiter zu steigern. Beispielsweise können fortschrittliche Robotiklösungen oder IoT-Technologien (Internet of Things) nahtlos in den Montageprozess integriert werden, um Echtzeitdaten zu sammeln und die Effizienz weiter zu optimieren. Fazit Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die prozessorientierte Montage eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt, die Unternehmen nicht nur helfen, wettbewerbsfähiger zu werden, sondern auch besser auf sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren. Die verkürzte Time-to-Market der Produkte, die geringeren Kosten für die Einführung neuer Produkte sowie die Möglichkeit zur Skalierung und Standardisierung der Grundmaschine sind entscheidende Faktoren, die den Erfolg prozessorientierter Montagesysteme unterstreichen. In einer Zeit, in der Anpassungsfähigkeit und Effizienz von größter Bedeutung sind, stellen diese Systeme eine wertvolle Strategie für Unternehmen dar, die in einer wettbewerbsintensiven Umgebung erfolgreich sein wollen.